Genealogien

Sammlung Redinghoven

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Johann Georg von Redinghoven wurde geboren zu Düsseldorf am 10. November 1628, als Sohn des Dr. med. Johann Winand v. Redinghoven († 1631) und der Margaretha Mattenclot, er entstammte einem patrizischen Schöffengeschlechte Nymwegens, welches schon im 1 J. Jahrhunderte urkundlich auftritt. Johann Gottfried von Redinghoven (+1705) leitete ab 1660 das Jülich-Bergische Landesarchiv. Unermüdlich hatte er aus Archivalien, alten Chroniken usw. in 79 Folianten Abschriften und teils auch Originale von Urkunden, sowie eine Menge Notizen gesammelt, die für die Geschichte und namentlich für die Genealogie von  [...]



Der Geograph Anton Friedrich Büsching

Bildniss Anton Friedrich Büsching

Anton Friedrich Büsching * 27. September 1724 in Stadthagen, Schaumburg-Lippe; † 28. Mai 1793 in Berlin, war ein deutscher evangelischer Theologe und Geograph. Neben vielen Grundlegenden geographischen Werken veröffentlichte er auch genealogische Werke.



Das Danziger Geschlecht Hohnfeldt

Ahnentafel

Das Geschlecht Hohnfeldt stammt aus Bremen. Hier ist als ältester Ahnherr urkundlich nachweisbar: 1351 Johannes Honvelt. Ihm folgen in Bremen ohne Feststellbarkeit des Verwandtschaftsverhältnisses bis zum Jahre 1575: Hermannus Honvelt, 1367 Johannes Honvelt, 1386 Meiteke Honveldes, 1390 Ludeke Honvelt, 1450 Albert van Honvelde, 1566 Hinrick Honfeldt, 1575 Everdt Honfeldt. Unter den Letztgenannten muss sich der Vater des ersten Danziger Ahnherr, Henrich Hohnfeldt befinden. Henrich Hohnfeldt wird am 15.11.1597 in Danzig Bürger, nachdem er sich am 10.11.1597 zum ersten Mal verheiratet hatte. Seine Geburt ist also  [...]



Geschlossene Heiratskreise sozialer Inzucht

Stammtafel-Burchard-Schachtrupp

Die vorliegende Untersuchung ist eine Zusammenfassung der Ergebnisse einer Staatsexamenarbeit (1959) am Mittelschullehrer-Institut Göttingen. Sie gehört in eine Forschungsreihe zum Thema: “Die gesellschaftsgeschichtliche Bedeutung geschlossener Heiratskreise sozialer Inzucht” im norddeutschen Raum.



Das märkische Adelsgeschlecht von der Groeben

Groeben-Wappen

Die Herren von der Groeben gehören zum Uradel im Erzbistum Magdeburg  und Zweige der Familie bestehen bis heute. Die Familie wurde urkundlich erstmals am 29. November 1140 mit Luiderus de Grebene erwähnt und so hieß wahrscheinlich ihr Stammhaus, eine Wüstung bei Calbe an der Saale. Die ersten Vertreter dieser Familie kamen vermutlich im Jahre 927 zusammen mit König Heinrich in die Mark Brandenburg.