Das sogenannte Rote Buch
Das sogenannte „Rote Buch“ ist vermutlich das älteste kurpfälzische Pfarrer- und Lehrerverzeichnis und verdient ein ganz besonderes Interesse über die provinzialen Grenzen hinaus. … Weiterlesen
Das sogenannte „Rote Buch“ ist vermutlich das älteste kurpfälzische Pfarrer- und Lehrerverzeichnis und verdient ein ganz besonderes Interesse über die provinzialen Grenzen hinaus. … Weiterlesen
Johann Christoph Walther (auch Johannes Christophorus Walther, 1721–1792) war im 18. Jahrhundert Pfarrer in Olvenstedt bei Magdeburg. Er trat sein Amt im Oktober 1748 als Adjunkt (Hilfsprediger) des damaligen Pfarrers Bernhard Hedrich an, der 1752 verstarb. Danach übernahm Walther die Pfarrstelle in Olvenstedt. … Weiterlesen
Als Kuratoriumsmitglied der Stoye Stiftung kündige ich heute erfreut die obig bevorstehende Veröffentlichung an Mit der Veröffentlichung des zehnbändigen Pfarrerbuches der Kirchenprovinz Sachsen (KPS) in … Weiterlesen
Zur Erforschung der Geschichte der einzelnen Pfarrgeschlechter, aber auch der Kirchengeschichte des Ortes, sind die Pfarrerbücher eine unverzichtbare Hilfe. Für jede Region von Deutschland existieren … Weiterlesen
Quelle: Schnöring, Wilhelm: Johannes Blankenfeld : Ein Lebensbild aus den Anfängen der Reformation (Dissertation) Halle: Ehrhardt Karras, 1905 … Weiterlesen
Am 30.1.1729 verstarb in seiner Mainzer Residenz Lothar Franz von Schönborn, Kurfürst-Erzbischof von Mainz und Bischof von Bamberg, neben seinem Onkel Johann Philipp der zweite bedeutende Erzkanzler aus einem Geschlecht, das für fast drei Generationen das Bild der „Germania sacra“ entscheidend bestimmte. … Weiterlesen
Johannes Bugenhagen *24. Juni 1485 in Wollin, +20. April 1558 in Wittenberg. Wurde auch Doctor Pomeranus genannt, Bugenhagen war ein bedeutender deutscher Reformator und ein Weggefährte Martin Luthers. Hier seine Lebensgeschichte in digitaler Form. … Weiterlesen
Die drei Bände beinhalten die Parochien und Pfarrer der evangelischen-luth. Landeskirche Sachsens von 1539-1939. Sie wurden veröffentlicht im Auftrag des Pfarrervereins. Zu dem Band Parochien … Weiterlesen
Album der jetzt regierenden Erzbischöfe und Bischöfe des deutschen Reiches in photographischen Brustbildern nebst kurzen Lebensskizzen Düsseldorf. Inhalt: Paulus Melchers, Erzbischof von Köln,… Gregor von … Weiterlesen
Am 3.12.1660 verstarb Johann Liesegang, Generalsuperintendent. In Quedlinburg im Jahre 1616 geboren, besuchte er die Universität Helmstedt. Dort wird er 1640 als Respondent genannt. Im Alter von 30 Jahren wurde er in Osterode Rektor an der Lateinschule und schon nach 2 Jahren wurde er Pastor an der St. Jacobi Schlosskirche. Johann Liesegang erfreute sich nach einer Bemerkung der Osteroder Kirchen- und Schulakten des Wohlwollens des Landdrosten von Hodenberg. Dieses Wohlwollen bezog sich allerdings in erster Linie auf Berg und übertrug sich dann auf Liesegang und ging nach der Notiz so weit, dass er nicht nur für Liesegangs Nachfolge in Bergs Pfarrstelle eintrat, sondern auch die Heirat in die Wege leitete. Quelle: Müller, Wolfgang: Die Kirchen und Klöster zu Osterode am Harz, Osterode 1952 … Weiterlesen
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