Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte

Von der Historischen Kommission seit 1924 herausgegebenen

Von der Historischen Kommission seit 1924 herausgegebenen

Die Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen e.V. ist eine Vereinigung von Wissenschaftlern, die auf dem Gebiet der nordwestdeutschen Landesgeschichte arbeiten. Sie wird von den Ländern Niedersachsen und Bremen getragen und von mehr als 100 Kommunen, Körperschaften, Anstalten, Vereinen und Privatpersonen unterstützt, die sie als Patrone fördern. Das Jahrbuch enthält in der Regel als jährlich wechselnde thematische Schwerpunkte.

Zum Beispiel über die Hexenverfolgung:

    • Klaus NIPPERT, Die Hexenprozesse Herzog Augusts d. J. von Braunschweig und Lüneburg in
      Hitzacker (1610-ca. 1623), 79, 2007, S. 223-256
    • Nicolas RÜGGE, Hexenverfolgungen in Niedersachsen. Ein Überblick über die Territorien und Städte
      im heutigen Bundesland, 93, 2021, S. 75-99
    • Gerhard SCHORMANN, Hexenverfolgung in Schaumburg, 45, 1973, S. 145-169.
      Ingeborg TITZ-MATUSZAK, Zauber- und Hexenprozesse in Goslar, 65, 1993, S. 115-160.

Vechelde Stisser Schraderoder für Genealogen in Band 34

    • Herman MITGAU, Genealogisch-gesellschaftsgeschichtliche Untersuchungen zur Versippung und zum sozialen Generationsschicksal im braunschweigischen Patriziate (15. bis 17. Jahrhundert), 34, 1962, S. 33-69
    • Helmut PLÄTH, Namen und Herkunft der Grafen von Roden und die Frühgeschichte der Stadt Hannover, 34, 1962, S. 1-32

Es gibt ein Gesamtregister des Jahrbuchs von Band 1/1924 bis Band 94/2022 und die Historische Kommission stellt Ihnen das Niedersächsische Jahrbuch ab 1924 bis zum drittletzten erschienenen Band online zur Verfügung

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