Familiengeschichte

Chronik der Familien Bartsch zu Striegau, Liegnitz und Freiburg

Bartsch-FS

Der älteste Namensträger (Baracz) kam aus Brieg. Er war Bürger und Hausbesitzer und ist im Jahre 1382 als Konsul dieser Stadt genannt. Von seinen 4 Kindern hieß der älteste Sohn Philipp, urkundlich genannt 1389 und Stanislaus. Fast alle Geschlechter verdanken die Kenntnis der Namen und der Schicksale ihrer Ahnen bis zum 15. Jahrhundert dem Inhalt von notariellen Urkunden. Da aber in diesen Zeiten die persönliche Unterschrift der Zeugen nicht nötig war, so fehlt diese generell. Dadurch unterlag die Schreibweise des Zeugennamens der Willkür des Urkundenschreibers  [...]



Geschichte der bürgerlichen Familie Wilkins von 1620 bis 1905

Wappen-Wilkins1

Der Name der bürgerlichen Familie Wilkins hat seine Geschichte. Diese Familie hieß im 17. Jahrhundert urkundlich Wilke. Dieser Schreibart begegnet man zuerst im Kirchenbuch der ev. St. Johanniskirche in Memel. In der Mitte des 17. Jahrhunderts und im 18. Jahrhundert findet sich auch die Schreibweise Wilcke, Wielke, Wilck. Die latinisierte Form des Familiennamens Wilke lautete Wilkius, auch Wilckius.



Nachrichten über einige Familien des Namens Boetticher

Wappen-Boetticher

Bei allen Familien mit dem Namen Boetticher (Bötticher) oder Verstümmelungen des Namens ist ein Stammvater anzunehmen. Der Ursprung aus einem altmärkischen Stamm ist dabei wahrscheinlich. Die in Magdeburg durch den Stadtrat vertretene Familie Boetticher siegelt mit demselben Wappen wie die Grosswanzlebner und Wormsdorfer Boetticher.



Die Familie Plathner

Wappen-Plathner

Schon im Jahre 1639 befand sich die Familie im Besitz eines Stammbaumes um der Familie die Erinnerung an ihre Vorfahren zu erhalten. Zum gleichen Zweck hatte Christoph Friedrich die Nachrichten über sich und seine Familie 1741 im Zedlerischen Universallexikon niedergelegt. In seinem Testament vom 18. Dezember 1749 bat er darum an diese Tradition anzuknüpfen. Christoph Friedrich wurde als Sohn des Bürgermeisters Andreas am 10. Februar 1671 in der Stadt Mühlhausen geboren.



Die Familienchronik der aus Niedersachsen stammenden Bacmeister

Wappen-Bacmeister

Die Bacmeister treten zuerst in der Uralten Kaiserstadt Goslar in einer Urkunde vom 2. Juli 1284 auf, in welcher das Goslarer Dom-Kapitel dem Johan Bacmester dem Dietert und Johan Heidenreich nebst Familien die untere Mühle an der Gose verpachtete. Man könnte hieraus schließen, dass Johan Bacmester ein Müller gewesen ist, was bei späterer Prüfung der Verhätlnisse unwahrscheinlich wird. Die Bacmeister waren in Goslar angesessene Bürger die Land und Geldlehne besaßen und zu einer der vornehmsten und einflussreichsten Gilden, nämlich der der Münzer gehörten. Deren Vorsteher  [...]