Kirchenbücher

Trauungen in der Nicolaigemeinde Greifswald von 1792 bis 1827

Trauungen in der Nicolaigemeinde Greifswald von 1792 bis 1827

Verzeichnis aller in der Greifswalder Nicolaigemeinde Getrauten Paare vom Jahr 1792-1827 Quelle:



Verzeichnis aller Geburten in der Nicolaigemeinde zu Greifswald vom Jahre 1701 bis 1746

Verzeichnis aller Geburten in der Nicolaigemeinde zu Greifswald vom Jahre 1701 bis 1746

Die Digitale Bibliothek Mecklenburgs veröffentlicht das obengenannte mehrbändige Werk: Verzeichnis aller in der Greifswalder Nicolaigemeinde Gebornen und Getauften mit einem Register aller ehelich geborenen Kinder und einem extra Register von allen unehelich geborenen aus dem Zeitraum 1701-1746



Quellen und Forschungen zur Geschichte des Kreises Wiedenbrück

Quellen und Forschungen zur Geschichte des Kreises Wiedenbrück

Eine Mammutaufgabe hat Dr. phil. Franz Xaver Flaskamp (1890-1985) als Historiker, Archivar und Autor in Wiedenbrück im Laufe seines Lebens mit seinen Veröffentlichungen bewältigt und hinterlassen.  Insgesamt war er Autor von mehr als 100 Publikationen. Dazu zählen die für uns Familienforscher wichtigen Bürgerlisten, Totenbücher, Traubücher und Taufbücher.



Kirchen-Register der Herzoglich Würtembergischen Universitätsstadt Tübingen

Kirchen-Register der Herzoglich Würtembergischen Universitätsstadt Tübingen

Darin aufgeführt sind die Proklamationen, Eheschließungen, Taufen, Patenschaften, Konfirmationen und Sterbefälle aus dem Jahre 1786-1799



Akta Generalia betreffend die Sammlung der Duplikatkirchenbücher des Land und Stadtgerichts Baldenburg

Akta Generalia betreffend die Sammlung der Duplikatkirchenbücher des Land und Stadtgerichts Baldenburg

Wikipedia schreibt zur Geschichte von Baldenburg: Der Landstrich, in dem später die Stadt Baldenburg gegründet wurde, gehörte im 12. und 13. Jahrhundert zum Herrschaftsbereich des Fürstenhauses der Samboriden. Nach deren Aussterben kam er im Ergebnis des pomerellischen Erbfolgestreits 1309 an den Deutschen Orden und bildete einen Teil der Komturei Schlochau des Ordensstaates. Die Christianisierung war vermutlich von Polen aus erfolgt, wofür die langdauernde kirchliche Zugehörigkeit zum Erzbistum Gnesen spricht. Vermutlich bestand nahe der späteren Stadt bereits ein slawisches Fischerdorf; überliefert ist ein namenloses Dorf vor  [...]



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