Wappen Muehlhausen
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Bürgerbuch der Stadt Mühlhausen bis zum Jahre 1798

In diesem Werk führt der Autor die Bürger der Stadt mit ihren Ämtern und Ehrenstellen auf, nennt das Datum des Bürgerrechtserwerbs und ist alles in allem ein umfassendes Geschichts- und Stammbuch der Stadt, das abgerundet wird mit den farbigen Wappen der Stadtgeschlechter. Quelle: Ehrsam, Nikolaus: Der Stadt Mühlhausen privilegiertes Bürgerbuch: bis zur Vereinigung dieser Republik mit Frankreich im Jahr 1798, Mühlhausen: Rißler 1850 … Weiterlesen

Wappen Haas
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inquisition
Geschichte
Goldschmiedekelch
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Die Edelschmiedekunst früherer Zeiten in Preussen

Auf diese beiden Werke möchte ich hinweisen, weil sie neben der Geschichte des Goldschmiedehandwerks in Preussen, jede Menge genealogische Hinweise bieten. Zu fast allen Goldschmieden, bzw. Goldschmiedemeistern werden die familiären Zusammenhänge erläutert und Hinweise zur Herkunft gegeben und stellen so eine weitere wichtige familienkundliche Quelle dar. … Weiterlesen

Holstentor
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Genealogische Nachrichten über Lübecks Familien aus älterer Zeit

Grundlage für die historischen Nachrichten waren die Geschlechtsregister, Leichenpredigten, die Inschriften auf Grabsteinen und Epitaphien und die vom 1856 verstorbenen Dr. Hermann Schröder hinterlassenen „Schröderschen Regesten“. Quelle: Dittmer, Georg Wilhelm: Genealogische und biographische Nachrichten über Lübeckische Familien aus älterer Zeit, Lübeck: Dittmer 1859 … Weiterlesen

Evangeliar
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Dehio Handbuch
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kurhaus1
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Kurgäste im 19. Jahrhundert bei Wellness und Glücksspiel in Bad Ems

Seine Glanzzeit erlebte der Bad Ems im 19. Jahrhundert als „Weltbad“ und Sommerresidenz zahlreicher europäischer Monarchen und Künstler, unter anderem Kaiser Wilhelm I., die Zaren Nikolaus I. und Alexander II. von Russland, Richard Wagner, Dostojewski etc. Die Spielbank Bad Ems ist die älteste Spielbank Deutschlands. Bereits seit 1720 nutzen die Gäste der Kurstadt das Kurhaus auch dazu, dem Glücksspiel zu frönen … Weiterlesen

Grotefend
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600 Mecklenburger Kolonisten in Danzig

Seit 1557 wurde darin die Herkunft der Neubürger vermerkt und so können seit der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts fast lückenlos die Bürger mecklenburgischer Herkunft genannt werden. Einige wenige waren für das 14. Jahrhundert unzweifelhaft als Mecklenburger erkennbar und sind deshalb in das Verzeichnis der 600 Namen aufgenommen worden. Bei den Kolonisten jener Zeit entwickelte sich die Herkunftsbezeichnung allmählich zum Familiennamen … Weiterlesen

latein
Kulturgeschichte

Liste latinisierter und gräzisierter Familiennamen