Reformationsgeschichte
Urkundenbuch zur Reformationsgeschichte des Herzogthums Preußen, Band 1-3 … Weiterlesen
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Unweit vom Netzkater liegt Sophienhof (auch einer der Orte aus denen unsere Liesegangs stammen) im sogenannten Hohnsteiner Forst, der einst den Grafen zu Stolberg gehörte im Nordwesten Thüringens, nur wenige Kilometer zu den Landesgrenzen von Sachsen-Anhalt und Niedersachsen entfernt. … Weiterlesen
Kreuzfahrer belagern die Stadt Akkon im Heiligen Land. Unter Führung des Herzogs Friedrich von Schwaben (Sohn des Kaisers Friedrich I. Barbarossa) kämpften auch deutsche Kreuzfahrer. Bürger aus Bremen und Lübeck errichteten ein Zeltspital und nannten sich „Brüder des Deutschen Hospitals St. Marien in Jerusalem“. Papst Clemens III bestätigte 1191 vorläufig die Ordensneugründung und 1196 besiegelt Papst Cölestin III endgültig die Gründung. Zwei Jahre später wandeln die nach Palästina gelangten Fürsten den deutschen Krankenpflegeorden in einen Ritterorden um. Wiederum ein Jahr später bestätigt Papst Innozenz die Umwandlung. Der „Deutsche Orden“ übernahm die Regeln der Templer, sowie die caritativen Regeln der Johanniter. Der Sitz des Hochmeisters ist Akkon. … Weiterlesen
In meinem Fall Wendisch-Rambow bei Bad Kleinen (Siehe Foto oben) Der Name „Wenden“ wird bereits seit dem 6. Jrh. n. Chr. für alle Slawen gebraucht. Für diesen Begriff gibt es unterschiedliche Erklärungen. Eine besagt: das Wort geht auf die „Veneder“ zurück, die an der Weichsel die östlichen Nachbarn der Germanen waren. … Weiterlesen
Schon Gottfried Rambow entdeckte durch den zunehmenden Verkehr eine gute Einnahmequelle. Carl Christian Rambow, erwähnt im Amtsbuch des Müller-Gewerks Gartz an der Oder im Jahre 1752. Erwähnt 1764-1786 als Mühlen-Altermann. Sein Sohn Johann Gottfried Rambow *1763 heiratet am 27.10.1785 Anna Christina Andree *9.5.1760, Tochter des Mühlenmeisters Gottfried Andree aus Weselitz-Kreis Prenzlau, er übernimmt 1785 die Mühle. … Weiterlesen
Festgabe zur vierhundertjährigen Gedächtnisfeier der Gründung der Universität Wittenberg mit dem Thema: Die Preussen auf der Universität Wittenberg und die nichtpreussischen Schüler Wittenbergs in Preussen von 1502 bis 1602. Von Hermann Freytag (1669-1921) Verlag Duncker & Humblot, Leipzig 1903. Eng verknüpft mit Wittenberg sind Hochschullehrer und Rektoren wie Aurifaber, Bugenhagen, Carpzov, Cruciger, Leyser, Luther, Melanchthon und Schurff – um nur einige zu nennen … Weiterlesen
Durch das Vertrauen des Königs wurde Borowski schließlich über alle anderen Geistlichen der Provinz erhoben und 1815 zum Bischof und 1829 zum Erzbischof ernannt. Bereits am 5. Juli 1812 hatte er sein fünfzigjähriges Amtsjubiläum gefeiert. Schließlich erhielt er 1831 noch den Schwarzen Adlerorden, mit dessen Verleihung die Erhebung in den Adelsstand verbunden war … Weiterlesen
Überblick der russischen Geschichte seit der Thronbesteigung der Romanow bis heute (1598-1898) mit zwei genealogischen Tafeln und Karte des Reiches. Autor Dr. Arthur Kleinschmidt, Berlin 1898. Dem Autor ging es insbesondere um die Darlegung der kulturellen Entwicklung in der russischen Geschichte und die Geschichte beginnt mit dem seit 862 herrschenden Haus Ruriks, welches am 7.Januar 1598 mit Zar Fedor I. Iwanowitsch im Mannesstamme erlosch. … Weiterlesen
Die Evangelischen Geistlichen Pommerns von der Reformation bis zu Gegenwart, Teil 1: Regierungsbezirk Stettin, Autor Hans Moderow, 1903
Nachfolgende, aus Rambow stammende Personen waren wegen Hexerei angeklagt: 1621 Elisabeth Hakers starb durch Verbrennung auf dem Scheiterhaufen 1697 Trine Molten (verstarb während des Verfahrens durch Folterei) 1697 Christian Korff und Anngret Moltken (Verbleib unbekannt) … Weiterlesen
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