Wappen Mylius
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Geschichte der Familien Mylius – Genealogisch-Biographische Familienchronik

Die Entstehung des Namens fällt in die Zeit nach der Reformation, als es den Kreisen der Gelehrten Sitte war, Familiennamen ins Lateinische oder Griechische zu übersetzen. So hießen beispielsweise die Freiherren von Mylius in Köln bis in das 14. Jahrhundert „Myle“. Die Vorfahren des Rektors Martin Mylius in Görlitz hießen ursprünglich „Mühl“. Nicht alle mit den Namen Möller und Müller änderten ihre Namen ausschließlich in Mylius, sondern sie wählten häufig auch andere Latinisierungen und Gräcisirungen, so z.B. Molitor, Molinarius, Molineus, Mylaeus usw. … Weiterlesen

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Familiengeschichte

Gastbeitrag: Eine Zwangsehe Anno 1789

Am 23.2.1789 wurde dann der Jäger zu Paulinzella Johann Gottfried Theosophus Hickmann auf Verordnung des Hochfürstlichen Consistoria mit der Försterstochter Louise Antonia Friederica Offeney zwangscopuliert. Das wurde auch höchste Zeit, denn 4 Monate später wurde bereits die zweite von dem Liebespaar vor der Ehe gezeugte Tochter geboren und erhielt am 10.6.1789 bei der Taufe in Milbitz den Namen Friederike Lukretia Henriette. … Weiterlesen

Luther e1355511622451
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Luthers Seitenverwandte: Eine Ergänzung zum Luther Nachkommenbuch

Es ist Otto Sartorius (1864-1947) dem Theologen und Genealogen  zu verdanken, dass es diese Veröffentlichung gibt, denn er stammte selbst von Martin Luther ab und widmete sich ausgiebig der Erforschung von Luthers Nachkommen. Es war ebenfalls Sartorius der die Lutheriden-Vereinigung gründete. Seine Werke sind die Grundlage für die Luther-Forschung. … Weiterlesen

Wappen Buensow
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Beitrag zur Familienchronik des Geschlechtes Bünsow unter sechs Jahrhunderten

Die recht angesehene Patrizier-Familie Bünsow ist vermutlich von Groß Bünsow bei Anklam eingewandert und war schon 1306 in Greifswald wohnhaft und seit 1312 durch 16 Mitglieder im Rat vertreten. In einer Urkunde aus dem jahr 1421 wird ein Arndt Bünsow als Ratsherr in Usedom erwähnt und auch in Stralsund gehörte die Familie mehrere Generationen hindurch zu den Patrizierfamilien der Stadt. Die größte Zahl von Mitgliedern der Familie dürfte jedoch in Greifswald gelebt haben, wo von 1312 bis 1740 nicht weniger als 17 von ihnen Ratsherren- und Bürgermeisterstellen bekleideten. … Weiterlesen

LucasCranach
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Lucas Cranach der Ältere: Ein Beitrag zur Geschichte der Familie Cranach

Kaum wurde über einen Maler so viel und so eingehend geschrieben. Sein Schaffen erstreckt sich über einen Zeitraum von mehr als fünf Jahrzehnten und man geht davon aus, dass etwa 5000 Gemälde vom Künstler und seiner Werkstatt geschaffen wurden. Der Autor dieses Werkes beschäftigt sich allerdings eingehend mit der Herkunft und den Geschlechterfolgen der Familie von Lucas Cranach (ca. 1475-1553) Friedrich Warnecke: Lucas Cranach der Ältere: Ein Beitrag zur Geschichte der Familie Cranach, Görlitz: Starke Verlag, 1879 Die umfangreiche Ahnenreihe ist natürlich auch in der Datenbank zu finden. … Weiterlesen

Mercator Eingangs Tor
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Die Nachkommen des Geographen Gerhard Mercator (1512-1594)

Gerhard Mercator (eigentlich Gerard de Kremer, latinisiert: Gerardus Mercator = Gerhard Krämer) war ein begandeter Mathematiker, Geograph, Philosoph, Theologe und Kartograf, der schon zu Lebzeiten als der Ptolemäus seiner Zeit angesehen wurde. Gerhard Mercator heiratete zu Löwen Anfang August 1535 Barbara Schellekens. Sie bekamen 6 Kinder die alle vor 1552 geboren sind. Es waren drei Söhne: Arnold, Bartholomäus und Rumold. Die drei Töchter hießen: Emerentia oder Emerentiana, Dorothea und Katharina. Dass die Kinder in dieser Reihenfolge geboren sind ist ziemlich sicher. … Weiterlesen

Das Geschlecht Arndt
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Geschichte des Geschlechtes Arndt zu Putbus mit Stammtafeln und Wappen

Quelle: Ernst Moritz von Arndt:  Geschichte des Geschlechtes „Arndt“ (Nachkommen des Andreas Arnd zu Putbus) : nebst Stammtafeln und einem Wappen ; zusammengestellt aus Familienpapieren, Urkunden, Kirchenbüchern und Briefen, Köln: Bachem, 1898 (Online-Version) … Weiterlesen

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Familiengeschichte
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Die Chronik der Familie Hessel aus Kreuznach von 1686-1886

Die Familie Hessel zählt zu den Lutherischen Familien des Ortes Kreuznach. Die Nachforschungen in den Kirchenbüchern zeigen nachfolgenden Sachverhalt auf:

Zum ersten Mal erscheint der Name Hessel im Jahre 1689, mit dem Täufling Johann Christoph Hessel, als Sohn des Huf- und Waffenschmiedes Johann Philipp Hessel. Im Jahre 1692 ist der Tod einer sechsjährigen Tochter verzeichnet. 1696 wird Anna Ottilia als Tochter des Johann Philipp als Konfirmandin aufgeführt. Quelle: Hessel, Heinrich Karl Daniel Bartholomäus: Die Chronik der Familie Hessel aus Kreuznach von 1686-1886, als Manuskript gedruckt Bonn 1886 … Weiterlesen

Leonhard von Rambau
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Die Familie Wessel: Geschichte einer Grundbesitzerfamilie seit dem XVI. bis zum XX. Jahrhundert

Der erste Mitglied dieser Sippe, der urkundlich erwähnt ist, war der Elbinger Ratsherr Heinrich Wessel (die erste Erwähnung datiert aus dem Jahre 1363). Seine Ahnen kamen vermutlich aus Lübeck. Im Werder wurde diese Familie zum ersten Mal 1568 erwähnt. Dieser Familienname erscheint am häufigsten im Dorf Sperlingsdorf. Quelle: Wessel, Max: Gedenkbuch der Familie Wessel, Beitrag zur Geschichte des Danziger Werders, Geschichte einer Grundbesitzerfamilie seit dem XVI. bis zum XX. Jahrhundert, Danzig: Danziger Verlagsgesellschaft, 1926 … Weiterlesen