Chroniken und Urkundenbücher hervorragender Geschlechter sowie Stifter und Klöster
Quelle: Fahne, Anton: Chroniken und Urkundenbücher hervorragender Geschlechter, Stifter und Klöster, Köln: Heberle 1862-1878 … Weiterlesen
Quelle: Fahne, Anton: Chroniken und Urkundenbücher hervorragender Geschlechter, Stifter und Klöster, Köln: Heberle 1862-1878 … Weiterlesen
Die Geschichte von Köln reicht von der Römerzeit bis in unsere Tage hinein. Bei allen großen Zeitfragen und bei allen weltgeschichtlichen Wendepunkten, hatte die Stadt seine Bedeutung! In Köln zeigt sich von Augustus bis zum Zusammenbrechen des Römischen Reiches der Glanz, aber auch seine Schwäche. Alle Werke sind mit einem Register ausgestattet und mit wunderbaren Illustrationen (Siegeln) versehen. … Weiterlesen
Quelle: Parafia Koczała ; Pfarr Flotenstein : Akta Generalia betreffend die Sammlung der Duplikatkirchenbücher des Land und Stadtgerichts Baldenburg, erschienen in Biały Bór 1842-8843 … Weiterlesen
Quelle: Micraelius, Johannes (1597-1658) : Antiquitates Pomeraniae oder die Sechs Bücher vom alten Pommernland, 1639 bis 1640, Lipsk, 1723 … Weiterlesen
Obige Publikation wurde veröffentlicht von dem Staatsminister Ernst Matthias von Köller (1841-1928) Von ihm stammt ebenfalls das „Urkundenbuch des Pommerschen Geschlechts von Köller 1280-1900 sowie die Stammtafel des Geschlechts von Hindenburg“. … Weiterlesen
Die größte Provinz des Franziskanerordens im Mittelalter war die sächsische, die 1223 mit dem Kloster zu Hildesheim ihren Anfang nahm und in 120 Häusern über das ganze nördliche Deutschland von der Weser bis an die Narwa verbreitet war. 300 Jahre hat sie an der Kirchen- und Kulturgeschichte unserer Heimat großen Anteil gehabt; manche Patres haben als Prediger und Schriftsteller, als Universitätsprofessoren und Weihbischöfe, als fürstliche Räte und Vertraute des Volkes gewirkt. … Weiterlesen
Die durch Peter den Großen nach dem Erwerb des nördlichen Baltikums im Frieden von Nystad 1721 den baltischen Städten und Ritterschaften zugesicherten Privilegien kamen zunächst auch in Kurland zur Anwendung und ermöglichten eine autonome Selbstverwaltung. So konnte z. B. durch Beschluss der baltischen Ritterschaften 1816–1819 die Leibeigenschaft in Kurland, Estland und Livland aufgehoben werden, obwohl sie in Russland noch ca. weitere 40 Jahre bestand. … Weiterlesen
Am 5. Juni 1341 trug Ritter Johann von der Leyen dem Erzbischof Walram von Köln und dem Erzstift sein Schloss zur Leyen gegen eine recht ansehnliche Geldsumme wegen der ihm erwiesenen Wohltaten als Burglehen des Schlosses Wied auf. Er war in erster Ehe mit Grete, einer Tochter des Heinrich Rolman von Sinzig und in zweiter Ehe mit Agnes von Isenburg-Grenzau verheiratet. Quelle: Langen, Heinrich Joseph: Burg zu Leyen bei Linz am Rhein : Anlage: Stammtafel des Geschlechts von Gerolt, Köln : Görres-Haus, 1927 … Weiterlesen
„Lasst Kinder wieder Kinder sein!: Oder: Die Rückkehr zur Intuition“
Der tägliche Overkill mit Negativ-Nachrichten erzeugt eine Art Massentraumatisierung: Der Mensch wird rastlos, handelt nicht mehr ruhig und zielgerichtet, findet keinen Weg mehr aus dem sich stetig beschleunigenden Hamsterrad. … Weiterlesen
Die Familie von Seydewitz wird in älteren und neueren genealogischen Schriften als eines der ältesten Adelsgeschlechter im Meißener Land bezeichnet, nirgends aber finden sich ausführliche Mitteilungen über die Familie, oder beglaubigte Angaben über Alter und Herkunft. In neuerer Zeit haben sich deshalb Mitglieder der Familie darum bemüht, in allen zugänglichen Urkunden die Familie zu erforschen; das Resultat ihrer Recherchen ist in der nachstehenden Publikation festgehalten. Die ermittelten urkundlichen Nachrichten über die Familie reichen bis in das 13. Jahrhundert zurück. … Weiterlesen
Copyright Margit Rambow © 2019 | Proudly powered by WordPress und MHThemes