Archiv für September 2010

Datenbankprojekt: Das Naumburger Bürgerbuch (1342 – 1853)

Naumburger Bürgerbuch Register A

Neben den Kirchenbüchern sind Bürgerbücher eine wichtige Quelle für die genealogische Forschung. Die Bürgerbücher wurden meistens vor dem Beginn der Kirchenbücher angelegt und verzeichnen die Bürgeraufnahmen einer Stadt. Es wurden Personen in diesem Buch aufgenommen, welche das Bürgerrecht erworben hatten.



Historische Adressbücher der Stadt Braunschweig

Adressbuch

Adress-Calender, der Hoch-Fürstl. Braunschw. Lüneb. Haupt- und Residentz- Städte Wolffenbüttel und Braunschweig und daselbst befindlichen Fürstlichen Hofes, auch anderer Collegien, Instantien, und Expeditionen : auf das Jahr Christi 1721 (Braunschweigisches Adreßbuch für das Jahr 1721) Braunschweigischer Meß- und Kaufmanns- Calender auf das Schalt-Jahr 1796 von P. C. Ribbentrop (Braunschweigisches Adreßbuch für das Jahr 1796) Braunschweigisches Adressbuch für das Jahr 1802 Braunschweigisches Adressbuch für das Jahr 1804 Braunschweigisches Adressbuch für das Jahr 1805 Braunschweigisches Adressbuch für das Jahr 1806 Braunschweigisches Adressbuch für das Jahr 1807 Braunschweigisches  [...]



Das älteste Stettiner Stadtbuch 1305-1352

Stadtbuch-Stettin

Das älteste erhaltene Stadtbuch Stettins gehört zur dritten Gruppe, die Homeyer 1860 für die Stadtbücher unterschied, nämlich der Bücher im Dienste der Gerichtsbarkeit, den Stadtbüchern des Mittelalters, oder den Stadtbüchern im engeren Sinne (buchmäßig geführte Protokolle über Auflassungen und Rentbestellungen)



Das Puppenhaus der Fürstin Augusta Dorothea von Schwarzburg-Arnstadt

Puppenhaus-II

Auguste Dorothea von Braunschweig-Wolfenbüttel heiratete am 7. August 1684 in Wolfenbüttel den Grafen Anton Günther II. von Schwarzburg-Sondershausen. Dieser wurde 1697 Reichsfürst und residierte in Arnstadt.



Geschichte des kujawischen Dorfes und Herrschaft Markowitz

Gut_Markowitz_Sammlung_Duncker

Mieszko (Mieczislaw) I., der erste geschichtlich beglaubigte polnische Fürst, tritt als Herr von Kujawien auf und hat seine Residenz in Kruschwitz am Goplosee. Dort war auch bis 1159 der Sitz des um die Mitte des 11. Jahrhunderts gegründeten Bistums Kujawien. Die erste urkundliche Erwähnung der Siedlung Markowitz geht nicht über das 15. Jahrhundert zurück. Auch der Name, gebildet durch Anhängung der patronymischen Endung “ice” an den Namen Markus gibt keinen Aufschluss und lässt nur erkennen, dass der Name selbst erst nach Einführung des Christentums entstanden  [...]