Kirchenbuch 1
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Pfarrer Johannes Christopherus Walther in Olvenstedt

Johann Christoph Walther (auch Johannes Christophorus Walther, 1721–1792) war im 18. Jahrhundert Pfarrer in Olvenstedt bei Magdeburg. Er trat sein Amt im Oktober 1748 als Adjunkt (Hilfsprediger) des damaligen Pfarrers Bernhard Hedrich an, der 1752 verstarb. Danach übernahm Walther die Pfarrstelle in Olvenstedt. … Weiterlesen

Register Pfarrerbuecher KSP
Theologengeschlechter
Pfarrerbuch Sachsens
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Blankenfelde Haus 1871 01
Biografien
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Kurfürst und Erzkanzler des Reiches Philipp Karl von Eltz

Am 30.1.1729 verstarb in seiner Mainzer Residenz Lothar Franz von Schönborn, Kurfürst-Erzbischof von Mainz und Bischof von Bamberg, neben seinem Onkel Johann Philipp der zweite bedeutende Erzkanzler aus einem Geschlecht, das für fast drei Generationen das Bild der „Germania sacra“ entscheidend bestimmte. … Weiterlesen

Bugenhagen
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Leben und Wirken des Johann Bugenhagen

Johannes Bugenhagen *24. Juni 1485 in Wollin, +20. April 1558 in Wittenberg. Wurde auch Doctor Pomeranus genannt, Bugenhagen war ein bedeutender deutscher Reformator und ein Weggefährte Martin Luthers. Hier seine Lebensgeschichte in digitaler Form. … Weiterlesen

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Album regierender Erzbischöfe und Bischöfe des deutschen Reiches

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Kirchengeschichte

Kirchengeschichte und Pastoren in Osterode am Harz

Am 3.12.1660 verstarb Johann Liesegang, Generalsuperintendent. In Quedlinburg im Jahre 1616 geboren, besuchte er die Universität Helmstedt. Dort wird er 1640 als Respondent genannt. Im Alter von 30 Jahren wurde er in Osterode Rektor an der Lateinschule und schon nach 2 Jahren wurde er Pastor an der St. Jacobi Schlosskirche. Johann Liesegang erfreute sich nach einer Bemerkung der Osteroder Kirchen- und Schulakten des Wohlwollens des Landdrosten von Hodenberg. Dieses Wohlwollen bezog sich allerdings in erster Linie auf Berg und übertrug sich dann auf Liesegang und ging nach der Notiz so weit, dass er nicht nur für Liesegangs Nachfolge in Bergs Pfarrstelle eintrat, sondern auch die Heirat in die Wege leitete. Quelle: Müller, Wolfgang: Die Kirchen und Klöster zu Osterode am Harz, Osterode 1952 … Weiterlesen

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