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Die Rathslinie der Stadt Wismar

Die alljährliche Besetzung des Ratsstuhles vom Jahre 1344 bis 1510. Wir erfahren welche Ratsmitglieder abgingen, welche blieben und welche wieder neu gewählt wurden. Das Material stammt aus den Zeugenreihen der städtischen Urkunden, den Nieder- und Oberstadtbüchern, dem Privilegienbuch, den Kämmereiregistern etc. … Weiterlesen

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Urkundenbuch der Stadt Neustadt an der Donau

Quelle: Dollinger, Peter Paul: Urkundenbuch zur Geschichte der Stadt Neustadt a. D., Nach den Originalien des städtischen u. pfarrlichen Archivs Neustadt a. D., bearbeitet. Bd.: 1-3,2, Landshut, 1875 (Online-Versionen in der BSB München – Digitisation on Demand) … Weiterlesen

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Chronik der Stadt Ellingen

Ellingen eine Stadt in Mittelfranken, war ehemals der Sitz der weithin bekannten „Deutsch-Ordens-Kommende“ und bekannt durch die fürstlich von Wrede´sch Residenz. Der Orden errichtete hier eine Kommende, die 1269 erstmals urkundlich erwähnt wurde … Weiterlesen

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Friedrich Wilhelms I. Kolonisationswerk in Litauen vornehmlich die Salzburger Kolonie

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Bauwesen und Geschichte der Burgen innerhalb des Deutschen Sprachgebiet

Quelle: Piper, Otto: Gesamtes Bauwesen und Geschichte der Burgen innerhalb des Deutschen Sprachgebietes, München: Ackermann, Theodor 1895 (Download als PDF) … Weiterlesen

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Das Künstlerwappen: Ein Beitrag zur Kunstgeschichte

Wer Wappen anwenden will, sollte sich auch mit den Regeln der Wappenwissenschaft und Wappenkunst vertraut machen… Seit dem 14. Jahrhundert begannen auch die Zünfte sich Gewerksschilde anfertigen zu lassen, zunächst mit deren Gerätschaften oder gewerblichen Erzeugnissen. Künstler im heutigen Sinne gab es damals nicht und es wurden für die einzelnen Zweige der Kunstbetriebe oft recht derbe Bezeichnungen gewählt. So begnügte sich der berühmte Peter Vischer (Fischer) mit der Bezeichnung „Rothgießer“. Quelle: Warnecke, Friedrich: Das Künstlerwappen: Ein Beitrag zur Kunstgeschichte, Berlin 1887 (Download via Universitätsbibliothek Heidelberg) … Weiterlesen

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Der Abt Gottfried Bessel (1672-1749)

Johann Georg geboren am 5. 9.1672, später als Abt Gottffried Bessel bezeichnet, erhielt seinen Vornamen vom Vater. Taufpate war der damalige Bürgermeister von Buchen, Sebastian Kremer. Das Schulhaus in dem der junge Bessel unterrichtet wurde, brannte 1717 ab. Nach dem Besuch der Lateinschule erhielt er seine weitere Ausbildung in Aschaffenburg, Bamberg und Würzburg. 1690 bezog er die von den Benediktinern geleitete Universität Salzburg, wo er Philosophie, Theologie und Jura studierte. … Weiterlesen

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Adels-Historie

Geschichte vom Fernbesitz der Abtei Prüm in den heutigen Niederlanden und der Picardie

Knichel, Martina: Geschichte des Fernbesitzes der Abtei Prüm in den heutigen Niederlanden, in der Picardie, in Revin, Fumay und Fépin sowie in Awans und Loncin, Serie: Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, Mainz 1987 (Download) … Weiterlesen

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Hexen und Hexenangst oder wie Frauen zu Hexen wurden

Heinemann, Evelyn: Hexen und Hexenangst : eine psychoanalytische Studie des Hexenwahns der frühen Neuzeit Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1998 (Digitalisierung  im Rahmen der DFG-Sondersammelgebiete) … Weiterlesen

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Geschichte des Ritterlichen Johanniter-Orden

Quelle: Dithmar, Justus Christoph: Geschichte Des Ritterlichen Johanniter-Orden und dessen Herren-Meisterthums In der Mark, Sachsen, Pommern und Wendland, Frankfurt a. d. Oder: Conradi 1728 (Download) … Weiterlesen