Das Goldene Buch der Stadt Stolp (Pommern)
Der Stadt Stolp zur 600 Jahrfeier gewidmet von den Offizierkorps des Husaren-Regiments Fürst Blücher von Wahlstatt … Weiterlesen
Der Stadt Stolp zur 600 Jahrfeier gewidmet von den Offizierkorps des Husaren-Regiments Fürst Blücher von Wahlstatt … Weiterlesen
Friedrich Philippi, Georg Tumbült u. Theodor Ilgen : Die westfälischen Siegel des Mittelalters / mit Unterstützung der Landstände der Provinz hrsg. vom Verein für Geschichte und Alterthumskunde Westfalens, Münster : Regensberg, 1882 – 1900 (Onlineausgabe der ULB Münster) … Weiterlesen
Die Bürgerrolle (auch Bürgeraufnahmebuch oder schlicht Bürgerbuch) ist ein Personenverzeichnis, in dem die Bevölkerung aufgeführt wird, denen das „Bürgerrecht“ zuerkannt wurde. In der Bürgerrolle hat man die Daten jedes Neubürgers festgehalten mit dem genauen Zeitpunkt, wann der Bürgereid geleistet wurde. Die Voraussetzungen für eine Bürgerschaft variierte nach Stadt und Zeitraum. Maßgebend waren ein guter Leumund und Einkommensnachweise in Form von Grundbesitz, oder die Ausübung eines Handwerks. … Weiterlesen
Die Bürgerrolle (auch Bürgeraufnahmebuch oder schlicht Bürgerbuch) ist ein Personenverzeichnis, in dem die Bevölkerung aufgeführt wird, denen das „Bürgerrecht“ zuerkannt wurde. In der Bürgerrolle hat man die Daten jedes Neubürgers festgehalten mit dem genauen Zeitpunkt, wann der Bürgereid geleistet wurde. Die Voraussetzungen für eine Bürgerschaft variierte nach Stadt und Zeitraum. Maßgebend waren ein guter Leumund und Einkommensnachweise in Form von Grundbesitz, oder die Ausübung eines Handwerks … Weiterlesen
Der hier vorliegende Teil der Familiengeschichte derer „von Lengerke und von Lengerken“ bringt in rein informativer Form Betrachtungen über den Namen, das Wappen, die Herkunft und Verbreitung dieser Familie und die Auswanderung in die Hansestädte, nach Dänemark, Schweden, Norwegen, Österreich und die USA. Es folgen weiter die Stammtafeln in lückenloser Reihe mit den heute noch teilweise blühenden, sowie den erloschenen Ästen und Zweigen … Weiterlesen
Diese Ahnenliste beginnt mit dem Autor und Verfasser dieser Schrift, Louis Ferdinand Wentz und führt uns zurück in die Welt der Burg-, Mark- und Pfalzgrafen, Herzöge, Könige und Kaiser, bis in die Zeit um 750. Über die Abstammung von der Kaiserin Theophanu, den Welfen, den Saliern, den Hohenstaufen, den norwegischen Königen, den Zaren des bulgarischen Kaiserreiches, den Großfürsten von Kiew, den angelsächsischen Königen, den schottischen Königen, den Karolingern, den Herzögen der Normandie, den böhmischen Herzögen, dem westgotischen Haus Barcelona, den Ottonen, den Capetingern, bis hin zu Pippin d. Kurze, König der Franken – in der XXXIX Generation. … Weiterlesen
Das Landeshauptarchiv verfügt über historisch einmalige Dokumente aus über 1000 Jahren – einsetzend mit einer Urkunde aus dem Jahre 902 über Quellen zur Geschichte Anhalts und über Akten- und Kartenbestände preußischer Behörden bis hin zu Fotos und Filmen des 20. Jahrhunderts. Insgesamt hat das Archiv an seinen vier Standorten über 46 000 laufende Meter Archivgut, 55 000 Urkunden, 140 000 Karten, Risse und Pläne, 1,8 Millionen Fotos und über 1000 Filme. Die Archivalien können von jedem Besucher – von wissenschaftlichen Forschern ebenso wie von privaten Familienforschern – eingesehen werden. … Weiterlesen
Die gesamte Nachkommenschaft des Vogts Heinrich ist überhaupt niemals unter dem Namen Grote zusammengefasst worden, sondern vielmehr ist dieser von Heinrichs ältestem Sohne, dem Otto I. dictus Magnus (gestorben zwischen 1206 und 1211) nur auf dessen ältesten Sohn Otto II. Magnus und seine Erben übergegangen. Während in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts in 44 Fällen Söhne und Enkel des Advocatus Heinrich urkundlich erwähnt wurden, kommt in diesem Zusammenhang Magnus nur 17 Mal vor. Die übrige Nachkommenschaft Heinrichs: Werner I. + nach 1225, Gevehard I. + vor 1252, Werner II. + um 1264. Der Sohn von Gevehard I. führte zum Teil noch den Namen „de Luneborg“. … Weiterlesen
Auch wenn es kaum wahrscheinlich ist, dass alle brabantischen van den Velde einem einzigen Stamm angehören, so kann man davon ausgehen, dass mehrere der folgenden Familien trotz unterschiedlicher Wappen gemeinsamen Ursprungs sind. Bereits 1267 und 1274 ist ein Bernhard van den Velde und 1359 ein Jan van den Velde unter den Schöffen von Herzogenbusch aufgezählt; ein Willem wird 1267 und 1288 in Turnhout, ein Henric und Jan 1317 in Beerse. genannt. Willem van den Velde verließ die Niderlande und gründete in brüssel eine Familie … Weiterlesen
Doeber, Richard: Urkundenbuch der Stadt Hildesheim, Bd. 1-8, Hildesheim: Gerstenberg, 1881-1901
(Mit Orts- und Personenregister in jedem Zeitabschnitt) … Weiterlesen
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