Inventare

Der Adel der Böhmischen Kronländer

Der Adel der Böhmischen Kronländer

Das Königreich Böhmen war mit 6.774.309 Einwohner (Stand 1910) das mit Abstand wichtigste Kronland des Habsburgerstaates. In dieser Zusammenfassung aus den Saalbüchern sind weit mehr als 2ooo Wappenbriefe und Standeserhöhungen und Legitimationen seit dem Jahre 1530 notiert. Die Saalbücher dienten als Basis zu dieser komplexen Arbeit. Die ältesten böhmischen Adelsakten datieren aus dem Jahre 1580, einige Angaben stammen aus den frühen Kopialbüchern der Statthalterei Prag.



Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen in der Provinz Sachsen

Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen in der Provinz Sachsen

Inhalt: Konsistorialbezirk Magdeburg mit dem Regierungsbezirk Magdeburg, Merseburg und Erfurt, Konsistorialbezirk Wernigerode, Stolberg, Roßla. Ortsnamen-Register und Nachweis der Militärkirchenbücher Quelle: Machholz, Ernst: Mitteilungen der Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte, Quellen und Darstellungen aus dem Gebiete der Genealogie und verwandter Wissenschaften Die Kirchenbücher der evangelischen Kirchen in der Provinz Sachsen, 30. Heft, Leipzig 1925 (Download) Liste der verfilmten Kirchenbücher von A-Z als pdf-Dokument  Liste verfilmter Orte 19-02-2007.pdf



Die Kirchenbücher der Neumark, der Kreise Sternberg, Züllichau, Schwiebus, Krossen

Übersicht des Bestandes an Kirchenbüchern aus der Superintendentur Arnswalde, Frankfurt an der Oder, Friedeberg, Königsberg, Krossen, Küstrin, Landsberg, Soldin, Sonnenburg, Sternberg, Züllichau sowie vorhandene Akten, Bücher und Urkunden in den Pfarrarchiven.



Die Kirchenbücher der Provinz Westpreussen

Übersicht über den Bestand der Kirchenbücher in Westpreussen, aus den evangelischen Kirchengemeinden im Bezirk des kgl. Konsistoriums zu Danzig, katholische Kirchengemeinden des Bistums Kulm, Militärgemeinden und Kirchenbücher der Regimenter.



Die Bayerische Adelsmatrikel

Adelsmatrikel sind ein öffentlich geführtes Verzeichnis aller Adeligen oder aller bestimmte Anforderungen erfüllenden Adeligen eines Landes. Bekanntestes Beispiel ist die 1808 eingerichtete bayerische Adelsmatrikel; wer in ihr nicht eingetragen war, wurde in den öffentlichen Akten nicht als adelig anerkannt. Ein generelles Adelsbuch hatte Sachsen (1902), sachlich bzw. regional eingeschränkte Adelsmatrikeln gab es in Württemberg für den standesherrlichen und ritterschaftlichen Adel (1818) und in Tirol für den grundbesitzenden Adel (1363) bzw. in Preußen mit der Rheinischen Adelsmatrikel (1827)



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