Beiträge zum Stichwort ‘ Rambau ’

Theodor Kallmeyer: Die evangelischen Kirchen und Prediger Kurlands

Prediger-Lexikon

[wpseo]Theodor Kallmeyer[/wpseo], Pastor in Landsen, hat einen großen Teil seines Lebens damit verbracht, Materialien zur Geschichte der lutherischen Kirchen Kurlands und zu einem kurländischen [wpseo]Prediger-Lexikon[/wpseo] zu sammeln.



Saxonica: Lausizische Monatsschrift und Neues Lausitzisches Magazin 1793 bis 1900

Lausitz

Lausitzisches Magazin oder Sammlung verschiedener Abhandlungen und Nachrichten zum Behuf (Zweck) der Natur-, Kunst-, Welt- und Vaterlandsgeschichte, der Sitten, und der schönen Wissenschaften. (Fehlende Ausgaben sind auffindbar via HathiTrust oder Internet Archive Lausizische Monatsschrift: Bd. 1793, 1-6 Bd. 1793, 7-12 Bd. 1794, 1-6 Bd. 1794, 7-12 Bd. 1795, 1-6 Bd. 1795, 7-12 Bd. 1796, 1-6 Bd. 1796, 7-12 Bd. 1797, 1-6 Bd. 1797, 7-12 Bd. 1798, 1-6 Bd. 1798, 7-12 Bd. 1799, 1-6 Bd. 1799, 7-12 Weitere Ausgaben auf Seite 2



Adlige und Geistliche Rambows

Albert von Rambow (Rambovius, Rambau, Rembovius, später Rembowski genannt) wurde zum Pfarrer für Seehesten (Ksp im Regierungsbezirk Gumbinnen) berufen und starb dort nach 36 Jahren, sein Nachfolger=Kaplan Jakob Schulzki von Rastenburg. Albert, * um 1530 + 18.11.1590, heiratet nach 1553 Catharine, die als “Fremdling” im Lande bezeichnet wird, ohne Verwandte. Es folgen sechs Jahre Studium, an der Albertina. Während seiner Studienzeit wohnte er bei einer Anna Hoppener auf dem Löbenicht. Vielfach ist geschrieben worden, er stamme aus dem “Neidenburgischen”, was nicht nachprüfbar ist, sein Name taucht  [...]



Dynastie der Buchdruckerkunst in Leipzig und Görlitz

Geistliche waren schon in der ältesten Zeit Inhaber der Schreibekunst. Erst mit der Erfindung des Lumpenpapiers um 1300 wurde auch die Schreibkunst allgemeiner, so dass nun auch Bürger und andere Weltliche die Schreibkunst in den Schulen gelehrt bekamen. Diese Buchschreiber behielten sowohl den alten Stoff, das Pergament als auch die alte Schrift (als Mönchsschrift bekannt) noch lange bei, während bei Korrespondenzen und in Verwaltungen seit Mitte des 14. Jahrhunderts größtenteils auf Papier geschrieben wurde. Nur was ewig halten sollte (Dokumente, Testamentsbücher, Statuten) wurde noch auf  [...]



Rambaum in Waren (Müritz) und die Mühle Nr. VII

Eine Bockmühle mit einem Gang im Eichholz am Federowschen Wege “beym Judenkirchhof” gehörte 1804 dem Müller Rambaum. Nachdem Johann Heinrich Osten die väterliche Mühle Nr.III im Zuge eines Konkursverfahrens 1823 verloren hatte, pachtete oder bewirtschaftete er um 1825 diese Mühle auf dem Papenberg. Sie war nur kurze Zeit in seinem Besitz. 1827 versuchte er sich mit dem Bau einer eigenen neuen Windmühle auf dem Teschenberg.