Beiträge zum Stichwort ‘ Rambau ’

Neues Lausitzisches Magazin

Neues Lausitzisches Magazin 26. Band Görlitz 1849 Neues Lausitzisches Magazin 35. Band Görlitz 1859 Mit einem Artikel über den Buchdrucker Rambau in Görlitz Seite 34-56 Neues Lausitzisches Magazin 47. Band Görlitz 1870 Neues Lausitzisches Magazin 48. Band Görlitz 1871 Neues Lausitzisches Magazin 49. Band Görlitz 1872 Neues Lausitzisches Magazin 53. Band Görlitz 1877 Neues Lausitzisches Magazin 71. Band Görlitz 1895 Neues Lausitzisches Magazin 75. Band Görlitz 1899 Neues Lausitzisches Magazin 78. Band Görlitz 1902



Adlige und Geistliche Rambows

Albert von Rambow (Rambovius, Rambau, Rembovius, später Rembowski genannt) zum Pfarrer für Seehesten (Ksp im Regierungsbezirk Gumbinnen) vor etwa 37 Jahren berufen + nach über 36 Jahren, sein Nachfolger=Kaplan Jakob Schulzki von Rastenburg. Albert, * um 1530 + 18.11.1590, heiratet nach 1553 Catharine, die als “Fremdling” im Lande bezeichnet wird, ohne Verwandte. Es folgen sechs Jahre Studium, an der Albertina. Während seiner Studienzeit wohnte er bei einer Anna Hoppener auf dem Löbenicht. Vielfach ist geschrieben worden, er stamme aus dem “Neidenburgischen”, was nicht nachprüfbar ist, sein [...]



Dynastie der Buchdruckerkunst in Leipzig und Görlitz

Geistliche waren schon in der ältesten Zeit Inhaber der Schreibekunst. Erst mit der Erfindung des Lumpenpapiers um 1300 wurde auch die Schreibkunst allgemeiner, so dass nun auch Bürger und andere Weltliche die Schreibkunst in den Schulen gelehrt bekamen. Diese Buchschreiber behielten sowohl den alten Stoff, das Pergament als auch die alte Schrift (als Mönchsschrift bekannt) noch lange bei, während bei Korrespondenzen und in Verwaltungen seit Mitte des 14. Jahrhunderts größtenteils auf Papier geschrieben wurde. Nur was ewig halten sollte (Dokumente, Testamentsbücher, Statuten) wurde noch auf [...]



Rambaum in Waren (Müritz) und die Mühle Nr. VII

Eine Bockmühle mit einem Gang im Eichholz am Federowschen Wege “beym Judenkirchhof” gehörte 1804 dem Müller Rambaum. Nachdem Johann Heinrich Osten die väterliche Mühle Nr.III im Zuge eines Konkursverfahrens 1823 verloren hatte, pachtete oder bewirtschaftete er um 1825 diese Mühle auf dem Papenberg. Sie war nur kurze Zeit in seinem Besitz. 1827 versuchte er sich mit dem Bau einer eigenen neuen Windmühle auf dem Teschenberg.



Die Pastoren in der Familie Rambow

Johann von Rambow wurde um 1320 in Waren (Müritzkreis) geboren. Johann war dortiger Pfarrer. Nach dem Original unter den Urkunden im Archiv: die rechte Hälfte eines kleinen runden Siegels, welches, obwohl undeutlich, mit dem unterm 22.8.1363 an 4. Stelle beschriebenen (welches im stehenden Schilde einen von 3 Sternen begleiteten gebrochenen Sparren zeigt) identisch zu sein scheint. Nach dem Original unter den Urkunden des Klosters Broda im Archiv zu Neustrelitz: an 5 Pergamentbändern hängen folgende parabolische Siegel; sehr verwischt, man glaubt eine nach links gewandte Figur, [...]



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