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Die Bibliotheca Windhagiana : Digitalisierte Wappenbücher aus dem 16. Jahrhundert

Windhagiana

Am 5. Januar 1651 wurde Joachim Enzmilner von Kaiser Ferdinand wegen seiner “sonderbar, berühmten, guten Qualitäten, adeligen Sitten und Tugenden, Vernunft, Geschicklichkeit und trefflichen Erfahrenheit, auch wegen der dem Kaiser durch 15 Jahre lang in der niederösterreichischen Regierung treu geleisteten Dienste” in den Freiherrnstand aufgenommen und durfte sich unter Weglassung seines Familiennamens Enzmilner nunmehr Wohlgeborner Freiherr von Windhag, Herr auf Pragtal und Saxeneck nennen.



Mscr.Dresd.J.1: Sammlung von Bildnissen der Herzöge von Sachsen und Markgrafen von Meissen

Handschrift, erschienen im 17. Jahrhundert, digitalisiert von der SLUB Dresden



Schwedischer Adels Kalender: Sveriges ridderskap och adels kalender

sverige

Gegründet und erstmals veröffentlicht im Jahre 1854 von Gabriel Anrep für die Mitglieder des schwedischen Adels. Zu den “Riddarhusgenealogen” zählen unter anderem Graf Adam Lewenhaupt, Gustav Magnus Elgenstierna, Folke Wernstedt, Pontus Möller, oder Lars Wikstrom.



Digitalisierte Jahrbücher des Braunschweigischen Geschichtsvereins von 1902–2004

Braunschweigisches-Jahrbuch

Der Braunschweigische Geschichtsverein existiert nunmehr seit dem Jahre 1901 und hat seitdem verschiedene, zum Teil regelmäßig erscheinende Publikationen zur Regionalgeschichte des Raumes zwischen Harz, Lüneburger Heide und Weser veröffentlicht.



Die Prestinari: Italienische Einwanderer des 17. und 18. Jahrhunderts in Deutschland

Um die Wende des 17. und 18. Jahrhunderts setzte eine starke Einwanderung von Italienern in Deutschland ein. Es waren zum Teil Handwerker, insbesondere Facharbeiter auf dem Gebiet des Bauwesens (Baumeister, Stukkateure, Maler und Schornsteinfeger) Dazu kamen Kaufleute und Händler (Südfrüchte) Sie entstammten vielfach angesehenen, ja sogar dem Landesadel angehörigen Familien Oberitaliens, die infolge kriegerischer Verwicklungen und schwieriger wirtschaftlicher Verhältnisse in der eigenen Heimat kein ausreichendes Auskommen hatten. Sie begannen in Deutschland oftmals mit geringsten Mitteln, brachten es aber durch ihre Tüchtigkeit häufig in kürzester Zeit  [...]