Posts TaggedUniversitätsgeschichte

Ältere Universitäts-Matrikeln der Universität Frankfurt an der Oder

Unimatrikel-Frankfurt-Oder

Ältere Universitäts-Matrikeln (1506 – 1648) Band 1.1 Ältere Universitäts-Matrikeln (1649 – 1811) Band 1.2 Ältere Universitäts-Matrikeln: Mennesker- und Ortsregister Band 1.3



Geschichte und Matrikel der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Rubenowplatz_Greifswald

Die Universität Greifswald wurde am 17. Oktober 1456 mit päpstlicher Genehmigung durch Herzog Wartislaw IX. von Pommern-Wolgast feierlich eröffnet. 1437: Wegen innerstädtischer Unruhen verlassen einige Professoren der 1419 dort gegründeten Universität die Stadt Rostock und lehren vorübergehend in Greifswald (til 1443)



Våpenskjold Petiscus i Heidelberg

Petiscus

Våpenskjold Petiscus (hier nach einem Entwurf von Martin Kortmann) er siden over 250 År ut. Valgstyret Rechenrat Philipp Jacob Petiscus i Heidelberg gjort bruk av emblemet som et signet og klemte den fra 1640 i tillegg til sin signatur i alle dokumenter. Det er dessverre ikke mulig å fastslå om far allerede navngitt, Rektor ved Universitetet i Heidelberg, Simon Petiscus, Dette emblemet førte. Innholdet i emblemet er i nær kontakt med ev. ref. Tro, deren Anhänger die aus Anhalt nach Heidelberg  [...]



Tyske studenter i Bologna 1289-1562

Deutsche-Studenten-in-Bologna

Enn “Acta nationis Germanicae universitatis Bononiensisauf Grundlage der im Hausarchiv der Familie Malvezzi aufbewahrten Reste der alten Rechnungsbücher und Matrikeln derdeutschen Nationzu Bologna im Auftrag der Savigny-Stiftung veröffentlicht wurden, beschloss die Königlich Preussische Akademie der Wissenschaften die in den Acta enthaltenen Personennamen in einemIndex biographicusbearbeiten zu lassen. Dies ist das Resultat.



Stipendiatenbuch der Universitäten Giessen und Marburg

Stipendiatenbuch

Dieses Werk eignet sich hervorragend für die Familienforschung: die Namen der Stipendiaten sind für Jahre 1652-1690, 1720-1744 og 1748 til 1774 zum größten Teil der im Giessener Universitätsarchiv aufbewahrten Matrikel entnommen. Für die übrigen Jahre diente zum Teil das von Kilian Rudrauff angelegte Diarium. Die Angaben über Herkunft und Lebensweg der Stipendiaten stammen aus mehreren hundert Bänden Personalakten.