Archief voor Juli 2009

Willi Behrens van Techentin

Mijn grootvader Willi Behrens * 20.8.1905, Ik heb een grote, sterk en (naar mijn mening) ongelooflijk charismatische man herinnerde. Hij was ijverig onbetwiste, wijs, moedig en strikt.

Uit 27.12.1939 hem Otto Wenzel, Eigenaar van een hout bedrijf dat gespecialiseerd is in de hal en op een spoorweg-dwarsliggers als beheerder zijn eigendom Berkau. (De volledige administratie van alle ontvangsten en brieven uit deze periode bewaard is gebleven)

Zijn vrouw, Ursula, was de peetmoeder van de jongste dochter, Gerda. Otto Wenzel stuurde hem op 20.2.1941 na Loccum (Circle Nienburg) om een ​​grotere bestelling uit te voeren. Het was over de verwerking van dennenbos kruis.



Karl Rodbertus – Theoretici van de politieke economie en socialisme

Wappen der Familie Rodbertus

Johann Karl Rodbertus ist in der Geistesgeschichte des 19. Jh. als Begründer des wissenschaftlichen konservativen Sozialismus bekannt, der auf Nationalem, friedlichem und gesetzlichem Wege verwirklicht werden sollte. In die Auseinandersetzung der Revolution versuchte er auch handelnd einzugreifen. Er wurde in die Nationalversammlung gewählt und war auch für 14 Tage Kultusminister im Ministerium Auerswald-Hansemann. Nach dem Studium und kurzer Referendarzeit siedelte er sich auf dem Rittergut Jagetzow in Pommern an und die Ritterschaft des Kreises Usedom-Wollin ernannte ihn zum Abgeordneten des Provinziallandtags und zum General-Landschaftsrat der  [...]



Hotel Sauvage und Eugen Liesegang

Geboren 9. Augustus 1875 in Düsseldorf, wo seine Eltern eine weltbekannte Fabrik für optische Apparate besaßen, wuchs der Knabe mit seinen Geschwister in froher Jugend auf. Sein Urgroßvater war Johann Christian Andreas Liesegang aus Berlin, siehe dessen Handwerksbrief. Einer seiner Brüder war der berühmte Wissenschaftler Raphael Liesegang. Der Schule entwachsen, verließ er zur weiteren Ausbildung das Elternhaus, vorerst in Bonn, dazwischen sich in England aufhaltend. In 1896 kam der Verstorbene nach Bern, während eines Jahres Studien obzuliegen. Die dort geschlossenen Freundschaften dauerten lebenslang. Ein Zeichen von seltener Treue und Anhänglichkeit. Wanderungen durch das Schweizerland führten ihn 1897 auch in das Oberhasli, das ihm ausnehmend gut gefiel und daraufhin der Entschluss reifte, hier dauernden Aufenthalt zu nehmen. Im gleichen Jahr, als 22-jährigen initiativen jungen Mann, wurde mit dem jungen Walter Günther von den Gebrüdern Boss in Grindelwald um Fr. 475000.- das Hotel Sauvagebesitzung angekauft.



Colloid wetenschapper Raphael Liesegang

Raphael Eduard Liesegang wurde als Sohn des späteren Fabrikbesitzers Paul Eduard Liesegang (1838 – 1896) geboren. Der Vater hatte in Jena Physik studiert, wobei er Ernst Abbe (1840 – 1905) kennenlernte. So kam er in den näheren Kontakt mit der Optik und mit dem Bau von Projektionsapparaten begann.

Nach dem Studium stieg er in das von seinem Vater Wilhelm Eduard Liesegang 1854 gegründete photograpische Atelier ein. Der Großvater von Raphael Liesegang vergrößerte sein Atelier und stellte außerdem Fotokameras her und lieferte dazu das selbsthergestellte Albuminpapier. Nach dem Tode des Großvaters wurde das Geschäft 1871 vergrößert und nach Düsseldorf verlegt. Somit kam Raphael mit zwei Jahren mit seinen vier Geschwistern nach Düsseldorf und wurde hier 1876 eingeschult.



Reformatie Geschiedenis

Urkundenbuch zur Reformationsgeschichte des Herzogthums Preußen, Band 1-3