Liesegang Stiftung in Beelitz
Durch Testament vom 22. Juli 1822, publizirt am 21. Januar 1824 vermachte der Ackerbürger-Altsitzer Johann Friedrich Liesegang zu Beelitz der Stadt-Armen-Kasse daselbst 100 Thaler in … Weiterlesen
Durch Testament vom 22. Juli 1822, publizirt am 21. Januar 1824 vermachte der Ackerbürger-Altsitzer Johann Friedrich Liesegang zu Beelitz der Stadt-Armen-Kasse daselbst 100 Thaler in … Weiterlesen
Reinhold Liesegang *6. Juni 1900 in Güsten war Sohn einer Arbeiter- und Sozialistenfamilie und eines von fünf Geschwistern. Seine Vorfahren stammten aus Appenrode. Von seiner … Weiterlesen
Friedrich Wilhelm Christian von Hagen geboren am 18.3.1754 in Uthleben nahe Nordhausen war bereits Oberforstmeister in Ilsenburg. Aus seinen beiden Ehen 1. mit Sophie Christine … Weiterlesen
Das Schloss Berlepsch liegt auf einem steilen Berg an der Werra… …in der Nähe von Witzenhausen und gehört seit Mitte des 14. Jahrhunderts der Familie … Weiterlesen
Schüler zu Ilfeld, immatr. 1.5.1582 an der Universität zu Helmstedt als „Quedlinburgiensis“, 14.1.1585 Univ. Wittenberg als „Isslebiensis“ Dr. jur. utr. 4.10.1591 in Helmstedt, 1594 Stadtsyndikus … Weiterlesen
Mit Siegel-Abbildungen in Steindruck vom Regierungsrath Christian Heinrich Delius zu Wernigerode, erschienen Februar 1832 Aus: von Ledebur’s allgemeinen Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staats, … Weiterlesen
Der Harzverein für Geschichte und Altertumskunde wurde 1868 in Wernigerode unter anderen von Eduard Jacobs und Georg Bode gegründet. 1877 übernahm der Wolfenbütteler Bibliotheksdirektor Otto … Weiterlesen
Warum wurde in Ilfeld verhältnismäßig spät die Lehre Luthers verkündet, war dies doch in vielen Orten der Umgebung längst geschehen. In Appenrode 1525, 1529 in … Weiterlesen
Wer heute zum Sophienhof kommt, ahnt sicher nichts von der einstigen Abgeschiedenheit und den Schwierigkeiten der Bewohner: Einsamkeit, weite Wege zum nächsten Ort, schwierige Wegverhältnisse … Weiterlesen
Um die Beziehungen der damaligen Buchdrucker in Leipzig und Görlitz der Reihenfolge nach zu beschreiben, beginne ich mit Barbara Henne, geboren im Dezember 1536 in Leipzig als Tochter des Bürgers und Buckelmachers Georg Henne. Barbara ehelichte am 14.5.1564 den aus Buxtehude stammenden Johannes I. Rambau (Namensvariationen: Rampau, Rambaw, Rhambaw, Rambow) Er wird beschrieben als kunstreicher Buchdrucker und von den Gelehrten wegen seiner fleißigen Aufsicht über seine Druckerei geschätzter und vornehmer Bürger in Leipzig … Weiterlesen
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