Stammbaum des hochadeligen Hauses Asseburg
Quelle: Behrens, Konrad Barthold: Stammbaum des hochadelichen Hauses Asseburg, aus allerhand alten und zum Teil bisher unbekannten Urkunden zusammengetragen, Paderborn: Todt, 1721 … Weiterlesen
Quelle: Behrens, Konrad Barthold: Stammbaum des hochadelichen Hauses Asseburg, aus allerhand alten und zum Teil bisher unbekannten Urkunden zusammengetragen, Paderborn: Todt, 1721 … Weiterlesen
Die Liste der hamburgischen Bürgermeister seit der Reformation ist sehr lang. Ohne Blutvergießen wurde Hamburg evangelisch. Seit 1510 galt die Stadt als Reichsstadt. Die erste Börse wurde hier eröffnet im Jahre 1558 und auch nach dem Niedergang der Hanse blieb der Stadtstaat ein wichtiges Wirtschaftszentrum. Die Geschichte der Oberalten dieser Stadt und ihre Bedeutsamkeit für die Politik, Wirtschaft und das kulturelle Leben werden in den nachfolgenden Werken ausführlich geschildert. Quelle: Buek, Friedrich Georg: Genealogische und Biographische Notizen über die seit der Reformation verstorbenen hamburgischen Bürgermeister, Hamburg: Verlag Johann August Meister, 1840 … Weiterlesen
Am 30. Mai 1503 urkundet ein Johann Grimek von Markowice und wenige Jahre später ein Andreas Markowski Grzmik als Besitzer in Markowitz. Als Geschwister und Kinder eines verstorbenen nobilis Andreas Markowski. Quelle: Heydebreck, Claus von: Markowitz – Beiträge zur Geschichte eines kujawischen Dorfes, Ostdeutsche Buchdruckerei u. Verlagsanstalt A.G. Posen, 1917 … Weiterlesen
Die Familie Rosenow ist deutschen (niedersächsischen) Ursprungs und nahm den Familiennamen um die Zeit der Gründung der Stadt Sternberg in Mecklenburg (ca. 1250) nach dem bei Sternberg gelegenen und von ihr besessenen Dorf Rosenow (-Rosenau) an. … Weiterlesen
Namensvorkommen: Genealogien der Familien Heusch, de la Grange, Grafen von Carnarvon, Familie Coomans, Familie von Thiemen, Familie Beissel, Verzeichnis derjenigen, deren Wappen sich auf den Wappentafeln befinden, Geschichtliches über die Familien von Broich, v. Thenen, Berken, v. Schrick, Büter, v. Stommel, Pastor, Klöcker, Fibus, v. Bodden, v. Oliva v. Braumann etc.. historische Notizen des Bürgermeisterei-Dieners Johannes Hannsen, … Weiterlesen
Archiv für Stamm und Wappenkunde (auch: Wellers Archiv für Stamm- und Wappenkunde, im 1. Jahrgang: Der Wappensammler) Monatsschrift zur Festlegung von Familiengeschichten und Familienwappen, zum Austausch für Familiengeschichtsforscher, Wappen-, Exlibris-, Siegel- und Münzsammler, sowie für heraldisch-genealogische Vereine. … Weiterlesen
Einzelne Beiträge, teils Genealogien einzelner Stiftungen, teils historische Nachrichten über einzelne Stiftungen sind in den Werken von Johann Jacob Moser und Pfarrer Klemm erarbeitet worden. Als Familienstiftungen werden solche Stiftungen bezeichnet, deren Begünstigte in einem familiären verwandtschaftlichen Zusammenhang mit dem Stifter stehen. Durch die Gründung der Familienstiftung verlieren die Erben hinsichtlich des Nachlassvermögens Verfügungs-, Stimm- und Kontrollrechte, die sie im normalen Erbgang erhalten hätten. … Weiterlesen
Der Autor erklärt zu Beginn die Bedeutung des Familiennamens und leitet dann über zu den einzelnen Zweigen, beginnend in Perleberg 1560-1870. Es gibt ferner den Ruppiner Zweig von 1740 bis heute und den Hamburger Zweig seit 1740. … Weiterlesen
Dieses Buch ist der Bauernschaft des Fürstenthums Ratzeburg, insbesondere der Schönberger Gemeinde gewidmet. Es gibt eine Übersicht über die Geschichte der einzelnen Bauernhöfe und ihrer Bewohner. … Weiterlesen
Dieses Werk eignet sich hervorragend für die Familienforschung: die Namen der Stipendiaten sind für Jahre 1652-1690, 1720-1744 und 1748 bis 1774 zum größten Teil der im Giessener Universitätsarchiv aufbewahrten Matrikel entnommen. … Weiterlesen
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