Alle Artikel in: Urkundenbücher & Matrikel

Codex, Urkundenbuch, Universitätsmatrikel, Stadtbuch, Matriken, Stipendiatenbücher,

Pförtner Stammbuch 1543–1893 zur 350jährigen Stiftungsfeier der Königlichen Landesschule Pforta

Pförtner Stammbuch Im Jahre 1843 erschien zur dritten Säkularfeier der königlichen Landesschule Pforta unter dem Titel “Pförtner Album” ein Verzeichnis sämtlicher Lehrer und Schüler. Als Grundstein für das hier genannte Werk diente das “Bittchersche Album”. Die Fortführung der Neuaufstellung von 1843 bis zur Gegenwart wurde gefördert durch die Bestrebungen des Vereins ehemaliger Fürstenschüler in in […]

Die Livländer auf auswärtigen Universitäten in vergangenen Jahrhunderten

Die Livländer auf auswärtigen Universitäten Die vorliegenden Matrikelauszüge sind nur ein Bruchstück, da sie lediglich 9 Universitäten und nicht alle umfassen, an denen Livländer in vergangenen Jahrhunderten studiert haben. Aber es lassen sich doch immerhin auszugsweise viele wichtige Schlüsse ziehen.Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

Unimatrikel-Frankfurt-Oder

Ältere Universitäts-Matrikeln der Universität Frankfurt an der Oder

Ältere Universitäts-Matrikeln (1506 – 1648) Band 1.1 Ältere Universitäts-Matrikeln (1649 – 1811) Band 1.2 Ältere Universitäts-Matrikeln: Personen- und Ortsregister Band 1.3 Ältere Universitäts-Matrikeln (1456 – 1645) Band 2.1 Ältere Universitäts-Matrikeln (1646 – 1700) Band 2.2 Quelle: Beteiligte Personen: Georg Liebe, Dr. Emil Theuner und Ernst Friedländer : Aeltere Universitäts-Matrikeln der Universität Frankfurt (Oder) Leipzig: Hirzel, […]

Micraelius: Antiquitates Pomeraniae oder die Sechs Bücher vom alten Pommernland

Das ist eine gute Nachricht! Endlich als Digitalisat: Antiquitates Pomeraniae oder die Sechs Bücher vom alten Pommernland, 1639 bis 1640 Inhalt: 1. Buch: Erstes Buch des Alten Pommer-Landes 2. Buch: Ander Buch des Alten Wendischen Pommerlandes 3. Buch: Drittes Buch des Alten Sächsischen Pommerlandes 4. Buch: Erstes Theil der Letzten Pommerschen Jahr-Geschichten … und also […]

Urkundenbuch-Braunschweig

Urkundenbücher der Stadt Braunschweig

Soeben habe ich Band 7 und 8 der Urkundenbücher entdeckt! Die Daten wurden mit freundlicher Genehmigung des Stadtarchivs Braunschweig zur Verfügung gestellt. Das Urkundenbuch der Stadt Braunschweig war ein wissenschaftliches Langzeitprojekt. Die Idee für eine Edition der mittelalterlichen Quellen der Stadt Braunschweig geht auf die 1000-Jahr-Feier Braunschweigs 1861 zurück. Bis zur Fertigstellung des in Lieferungen […]

Datenbank der Immatrikulationen an der Universität Rostock 1419-1945

Im Rostocker Matrikel-Portal werden mehr als 80.000 Personenzeugnisse zugänglich gemacht. Kern des Portals sind Datenbanken der Immatrikulationen für die Zeiträume 1419-1831, 1831-1933 und 1933-1945. Darüber hinaus werden digitale Bilder der originalen Matrikeln mit teils eigenhändigen Einschreibungen der Studenten präsentiert. Nutzerkommentare ermöglichen eine Erweiterung der oft sehr knappen Angaben der Datenbank. Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

Deutsche-Studenten-in-Bologna

Deutsche Studenten in Bologna von 1289-1562

Als die “Acta nationis Germanicae universitatis Bononiensis” auf Grundlage der im Hausarchiv der Familie Malvezzi aufbewahrten Reste der alten Rechnungsbücher und Matrikeln der “deutschen Nation” zu Bologna im Auftrag der Savigny-Stiftung veröffentlicht wurden, beschloss die Königlich Preussische Akademie der Wissenschaften die in den Acta enthaltenen Personennamen in einem “Index biographicus” bearbeiten zu lassen. Dies ist […]

Stipendiatenbuch

Stipendiatenbuch der Universitäten Giessen und Marburg

Dieses Werk eignet sich hervorragend für die Familienforschung: die Namen der Stipendiaten sind für Jahre 1652-1690, 1720-1744 und 1748 bis 1774 zum größten Teil der im Giessener Universitätsarchiv aufbewahrten Matrikel entnommen. Für die übrigen Jahre diente zum Teil das von Kilian Rudrauff angelegte Diarium. Die Angaben über Herkunft und Lebensweg der Stipendiaten stammen aus mehreren […]

Calenberger-Urkundenbuch

Calenberger Urkundenbuch

Bedeutend für die Geschichtswissenschaft als Sammler und Editor von Urkunden und bekannt unter anderem als Herausgeber des Calenberger Urkundenbuches war Wilhelm von Hodenburg (7.5.1786-1861) Calenberger Urkundenbuch Band 1: Archiv des Klosters Barsinghausen Band 3: Archiv des Stifts Loccum. Hannover 1858 Band 4: Marienroder Urkundenbuch. Hannover 1859 Band 5: Archiv des Klosters Mariensee. 1858 Band 6: […]

Codex-Anhaltinus1

Codex Diplomaticus Anhaltinus

Der Herausgeber des Codex Diplomaticus Anhaltinus Otto von Heinemann, war der Leiter der Herzog-August Bibliothek in Wolfenbüttel. Er stammte aus einer Beamtenfamilie und wurde am 7. März 1824 in Helmstedt geboren. Er studierte seit 1843 Geschichte und Sprachen und war ab 1850 als Hauslehrer in Paris tätig. 1852 kam er als Volontär an die Wolfenbüttler […]

0016

Historiker und Heraldiker Philipp Wilhelm Gercken

Philipp Wilhelm Gercken wurde am 05. Januar 1722 als Sohn des Kaufmanns Georg Gercken in Salzwedel geboren. Er besuchte anfangs die Neustädter Lateinschule, danach beendete er seine Schulzeit an der Altstädter Lateinschule unter Rektor Scholle. Er besuchte danach das Gymnasium in Lüneburg. In Halle (1741) studierte er Jura und Geschichte. In die Altmark zurückgekehrt, beschäftigte […]

Riedel

Codex diplomaticus Brandenburgensis

Adolf Friedrich Johann Riedel wurde als ältester Sohn des Predigers Riedel zu Biendorf bei Doberan am 5. Dezember 1809 geboren. Seine Mutter war Amalia Maria Caroline Joergens. Nach dem Besuch des Gymnasiums zu Schwerin studierte er ab 1828 auf der Universität Berlin Theologie. Im Jahre 1834 heiratete er Pauline Hoefer (1816-1889) Riedel gehörte zu den […]

Urkundenbuch zur Geschichte der Stadt Neustadt an der Donau

Die zwei Zinnentürme symbolisieren die Wehrhaftigkeit und den Stadtstatus des Gemeinwesens. Das Rautenschildchen verweist auf den Stadtgründer Herzog Ludwig II. (Stadtrechtsverleihung 1273) und die wittelsbachische Stadtherrschaft. Ein Neustädter Stadtsiegel wird erstmals 1309 erwähnt. Bildlich überliefert ist es in Abdrucken seit 1334 mit zwei viereckigen, unten mit einer Leiste verbundenen Zinnentürmen, zwischen denen der Schild der […]