La majestuosidad de la nobleza imperial Teutschen

Dreibändiges Werk mit einer Vielzahl von Ahnenproben von Damian Hatard.

La aguja de la muestra (También ascendencia) es una prueba documental de origen noble o una persona de un sexo. El primer elemento esencial era la prueba ancestral 12. Siglo en la capacidad del torneo; Él era la prueba de la ascendencia de cuatro antepasados ​​ritterbürtigen y la colocación de un escudo de armas muestra elaborada por dependiente. Más tarde, ciertas funciones reservada para la nobleza, por lo que en orden de caballeros, Cabildos catedralicios y alfileres (Pin capacidad), Medallas y pasadores para mujeres de la nobleza, Hofwürden (de. B. Chamberlain dignidad, Hofzutritt) und die Landtagsfähigkeit in der Klasse der Ritterschaft.

So durften nur „Vierschildrige", d. h. von vier adligen Großeltern Abstammende, der adligen Privilegien einer Stiftung oder eines Ritterordens teilhaftig werden. Der Kandidat musste die Wappenschilde seiner Vorfahren vorweisen, die von den Angehörigen der betreffenden Geschlechter beschworen werden mussten. Bei den Stiften geschah es nicht selten, dass man durch Kapitelbeschlüsse die erforderliche Anzahl adliger Ahnen (von vier Großeltern auf acht Urgroßeltern oder gar sechzehn Ururgroßeltern) erhöhte, um die Aufnahme zu erschweren.

Welche Abstammungsvoraussetzungen zu erfüllen waren, ergab sich aus den Regeln der betreffenden Institution. Tendenziell wurden aberzur Aufrechterhaltung der Exklusivitätdie Anforderungen bis hin zur 16-Ahnen-Probe (Nachweis, dass alle Ururgroßeltern adelig geboren waren) immer mehr verschärft. In älteren Zeiten wurde der Nachweis regelmäßig durch die sogenannte „Aufschwörung” (d. h. die durch andere Adelige erfolgte feierliche Bestätigung der Richtigkeit der auf der Ahnentafel des Probanden enthaltenen Angaben sowohl bezüglich der ehelichen Geburt aller Vorfahren als auch der Zugehörigkeit aller aufgeführten Personen zum Adel) erbracht; mit der Säkularisation und dem Ende des alten Reichs trat an ihre Stelle der Urkundenbeweis. Quelle dieses Textes: Wikipedia Eine bessere Erklärung zu den Ahnenproben findet ihr auf Archivalia.


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