Stammbaum der Familie Rothmann
Quelle: Rothmann, Samuel: Stammbaum der Familie Rothmann, Berlin: Verlag Louis Lamm 1913 (Download)
Quelle: Rothmann, Samuel: Stammbaum der Familie Rothmann, Berlin: Verlag Louis Lamm 1913 (Download)
Feuchtwanger, Felix: Stammbaum der Familie Feuchtwanger 1786-1910, München 1911, dieser Download wird von der Universitätsbibliothek Frankfurt aus der Sammlung Judaica zur Verfügung gestellt. … Weiterlesen
Beheim-Schwarzbach, Max: Friedrich Wilhelm’s I. Kolonisationswerk in Lithauen, vornehmlich die Salzburger Colonie, Königsberg: Hartung 1879 … Weiterlesen
Quelle: Piper, Otto: Gesamtes Bauwesen und Geschichte der Burgen innerhalb des Deutschen Sprachgebietes, München: Ackermann, Theodor 1895 (Download als PDF) … Weiterlesen
Wer Wappen anwenden will, sollte sich auch mit den Regeln der Wappenwissenschaft und Wappenkunst vertraut machen… Seit dem 14. Jahrhundert begannen auch die Zünfte sich Gewerksschilde anfertigen zu lassen, zunächst mit deren Gerätschaften oder gewerblichen Erzeugnissen. Künstler im heutigen Sinne gab es damals nicht und es wurden für die einzelnen Zweige der Kunstbetriebe oft recht derbe Bezeichnungen gewählt. So begnügte sich der berühmte Peter Vischer (Fischer) mit der Bezeichnung „Rothgießer“. Quelle: Warnecke, Friedrich: Das Künstlerwappen: Ein Beitrag zur Kunstgeschichte, Berlin 1887 (Download via Universitätsbibliothek Heidelberg) … Weiterlesen
Sophie Marie Gräfin von Voss, geborene von Pannewitz und Oberhofmeisterin Ihrer Majestät der Königin Louise von Preußen, nach deren Ableben Grande Gouvernante und Oberaufseherin der königlichen Prinzen und Prinzessinnen, ausgezeichnet mit dem Schwarzen-Adler-Orden, dem Louisen-Orden und dem Russischen St. Katharinen-Orden. … Weiterlesen
Johann Georg geboren am 5. 9.1672, später als Abt Gottffried Bessel bezeichnet, erhielt seinen Vornamen vom Vater. Taufpate war der damalige Bürgermeister von Buchen, Sebastian Kremer. Das Schulhaus in dem der junge Bessel unterrichtet wurde, brannte 1717 ab. Nach dem Besuch der Lateinschule erhielt er seine weitere Ausbildung in Aschaffenburg, Bamberg und Würzburg. 1690 bezog er die von den Benediktinern geleitete Universität Salzburg, wo er Philosophie, Theologie und Jura studierte. … Weiterlesen
Robert Eitners Quellen-Lexikon, der Klassiker musikalischer Quellenkunde und bis heute ein unentbehrliches Nachschlagewerk für Musikwissenschaftler, Musiker, Bibliothekare und Antiquare, ist als digitalisierter Volltext erhältlich. In dieser elektronischen Ausgabe, auf der Grundlage der Erstauflage des Werkes bei Breitkopf & Härtel (Leipzig 1900–1904) von Nicola Schneider 2007–2008 erstellt, wurde die Anordnung des Textes bis auf die Zeilenumbrüche beibehalten, so dass ein Vergleich mit der Originalausgabe jederzeit gewährleistet ist. … Weiterlesen
Knichel, Martina: Geschichte des Fernbesitzes der Abtei Prüm in den heutigen Niederlanden, in der Picardie, in Revin, Fumay und Fépin sowie in Awans und Loncin, Serie: Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte, Mainz 1987 (Download) … Weiterlesen
Heinemann, Evelyn: Hexen und Hexenangst : eine psychoanalytische Studie des Hexenwahns der frühen Neuzeit Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1998 (Digitalisierung im Rahmen der DFG-Sondersammelgebiete) … Weiterlesen
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