Die Familie von Keyserlingk
Quelle: Keyserlingk, H. A. J. von: Stammtafeln, Nachrichten und Urkunden von dem Geschlechte derer von Keyserlingk, Berlin: Sittenfeld, 1853 … Weiterlesen
Quelle: Keyserlingk, H. A. J. von: Stammtafeln, Nachrichten und Urkunden von dem Geschlechte derer von Keyserlingk, Berlin: Sittenfeld, 1853 … Weiterlesen
Das Geschlecht der von Dewitz ist ein sehr altes Geschlecht, es ist bereits urkundlich in der Mitte des 13. Jahrhunderts in Erscheinung getreten und zwar in der Umgebung der Markgrafen von Brandenburg. Als von diesen das Land Stargard an Mecklenburg überlassen wurde, gehörten sie sofort zu den angesehensten Geschlechtern Mecklenburgs. … Weiterlesen
Quelle: Lisch, Georg Christian Friedrich: Urkunden und Forschungen zur Geschichte des Geschlechts Behr, Bd. 1-4: Bis 1299, Schwerin: Verlag Stiller 1861 … Weiterlesen
Der von Kaiser Heinrich II. zu Anfang des 11. Jahrhunderts eingeführte Typus der kaiserlichen Thronsiegel erhielt sich volle 300 Jahre ohne wesentliche Änderung. Die Siegel der in diesem Zeitraum an die Regierung gelangten Herrscher unterschieden sich nur in der künstlerischen Ausführung, in der Form und Anordnung der Gewänder, der Insignien, im Aufbau und der Gliederung des Thrones, sowie in der Größe der Siegel. Quelle: Seyler, Gustav Adelbert: Geschichte der Siegel, Leipzig: Verlag Friesenhahn 1894 … Weiterlesen
Das amtliche Adressbuch des Herzogtums Braunschweig mit hierarchischer Gliederung der staatlichen Behörden, Funktionsträgern, Beamten und Staatsangestellten. Quelle: Verlag Meyer, Johann: Hof- und Staatshandbuch des Herzogtums Braunschweig für das Jahr 1898, Braunschweig 1898 … Weiterlesen
Quelle: Hirth Georg: Deutscher Parlaments-Almanach, Ausgabe 13 und Ausgabe 14 ( Zur Verfügung gestellt von der BSB München) Leipzig 1878-1881 … Weiterlesen
Nachrichten über den Ursprung der Familie (nach Spener) insbesondere die Verwandtschaft mit den von Wartensleben. Der Autor befasst sich auch mit den Verschwägerungen zu den von Eckerstein, hierzu gibt es einen alten Stammbaum. Urkundliche Belege sind zusammengefasst vom Jahre 1286 bis 1499 und wir erfahren alles über die Adelsdiplome mit Grafen- und Reichsgrafenwürde… … Weiterlesen
Es fehlte an einem alphabetischen Verzeichnis der evangelischen Gemeinde in Düsseldorf und deren stimmberechtigten Mitglieder. Im Jahre 1836, als die neue Kirchenordnung ins Leben gerufen wurde, gab es noch keine solche. Dieses Verzeichnis wurde 1838 gemacht und beim Kirchenmeister zur Einsicht hinterlegt. Ehen bieten sich besonders gut an um die Bevölkerungszahl einer Gemeinde festzuhalten, besonders wenn man die Zahlen über einen langen Zeitraum vergleicht. So rechnete man in den Jahren 1836 bis 1838 in Preussen auf 110 Einwohner eine Ehe. … Weiterlesen
Quelle: Hugo Holstein, Geschichte des Königlichen Domgymnasiums zu Magdeburg. Festschrift zur Feier seines 200jährigen Bestehens am 18. September 1875, Hofbuchdruckerei Friese: Magdeburg 1875 (Download) … Weiterlesen
Wann das Kolberger Salzwerk entstanden ist, wissen wir nicht. Seine Anfänge verlieren sich in die Zeit des Mittelalters und darüber hinaus in die prähistorische Zeit. Die erste Kunde erfolgt im Jahre 1000 durch Thietmar von Merseburg (+1018) der den Bischof Reinbern als „salsae Cholbergiensis“ bezeichnet. Schon damals also war Kolberg eine wichtige Stadt. Der Ortsname Kolberg wird mit Salz in Verbindung gebracht. Die Verfechter der wendischen und deutschen Ableitung stimmen darin überein, dass die Stadt ihren Namen der Salzgewinnung zu verdanken hat. … Weiterlesen
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