Contributions à l'histoire de la famille des Seydewitz 1299 à 1875

La famille de Seydewitz est visée à l'ancienne et moderne magazines généalogiques comme l'un des plus anciennes familles nobles dans le Pays de Meissen, Nulle part, cependant, trouver des messages détaillés au sujet de la famille, ou de l'information certifiée sur l'âge et l'origine.

In neuerer Zeit haben sich deshalb Mitglieder der Familie darum bemüht, in allen zugänglichen Urkunden die Familie zu erforschen; das Resultat ihrer Recherchen ist in der nachstehenden Publikation festgehalten. Die ermittelten urkundlichen Nachrichten über die Familie reichen bis in das 13. Arrière siècle.

Wie die meisten alten Adelsgeschlechter hat die Familie von Seydewitz ihren Namen dem Besitztum entnommen. Ihnen gehörten die Güter Seydewitz und Plotha an der Elbe. Ob sie aus dieser Gegend stammen, oder ob sie slawischen oder germanischen Ursprungs sind, darüber fehlt es an urkundlichen Nachweisen.

Die älteste bekannte Urkunde, in welcher der Ortsname Seydewitz oder Sydewicz vorkommt, ist der vom Markgrafen Heinrich dem Erlauchten am Abend vor Laurentius (9. Août) 1251 erteilte Dotationsbrief, in welchem jenes Dorf zinspflichtig aufgeführt wird. Das in dieser Urkunde genannte Dorf Sydewicz ist der schon erwähnte Stammsitz der Familie bei Mühlberg; die übrigen Orte dieses Namens in Böhmen, Thüringen und im Leipziger Land (wo es außerdem einen Bach dieses Namens gibt) stehen in keiner nachweisbaren Beziehung.

Über die Zeit aber, seit wann die Familie diesen Stammsitz und überhaupt Güter im Meißner Land besaß, fehlt es an urkundlichen Nachrichten. Dans le Empire- und Staats-Handbuch von Varrentrapp wird zwar angegeben, dass die Familie schon im 10. Jahrhundert ansässig gewesen sei, aber eine nähere Begründung fehlt. Es liegt aber die Vermutung nahe, dass die Familie in ältester ZeitPlothasowohlSeydewitzbesaß und sich abwechselnd nach dem einen oder anderen dieser Besitztümer genannt hat.

Der älteste urkundlich erwiesene Stammvater der Familie ist Albertus de Sydewiez, welcher in einer das Kloster Mühlberg betreffenden Schenkungs-Urkunde vom 12. Plus 1299 est appelé comme témoin. Seine Söhne dürften Henricus und Thimo gewesen sein, darauf weist ein Eintrag von 1341 im Klosterbuch hin.

Die ältere Linie wurde am 10. Juillet 1773 in Wien in den Reichsfreiherrenstand erhoben, und erhielt am 23. Février 1743 in Frankfurt am Main den Reichsgrafenstand.

 

Ceux:

Littérature:

  • Manuel généalogique de la noblesse, Adelslexikon Band XIII, Bande 128 le nombre total, C. Une. Forte d'édition, Limbourg (Lahn) 2002

Les commentaires sont fermés.