Kein Bild
Regionalgeschichte

Die Prestinari: Italienische Einwanderer des 17. und 18. Jahrhunderts in Deutschland

Um die Wende des 17. und 18. Jahrhunderts setzte eine starke Einwanderung von Italienern in Deutschland ein. Es waren zum Teil Handwerker, insbesondere Facharbeiter auf dem Gebiet des Bauwesens (Baumeister, Stukkateure, Maler und Schornsteinfeger) Dazu kamen Kaufleute und Händler (Südfrüchte) Sie entstammten vielfach angesehenen, ja sogar dem Landesadel angehörigen Familien Oberitaliens, die infolge kriegerischer Verwicklungen und schwieriger wirtschaftlicher Verhältnisse in der eigenen Heimat kein ausreichendes Auskommen hatten. Sie begannen in Deutschland oftmals mit geringsten Mitteln, brachten es aber durch ihre Tüchtigkeit häufig in kürzester Zeit zu Wohlstand und Ansehen und gelangten vielfach in öffentliche Ämter. … Weiterlesen

Kein Bild
Adels-Historie

Der Meissnische Adel 1570 bis 1820

Kein Bild
Digitale Bibliothek
Kein Bild
Digitale Bibliothek

Cosmus von Simmer: Historische genealogische Cosmographia

Cosmus von Simmer (1581-1650) der Sohn des Kolberger Ratsherrn Jochim Simmer und dessen Ehefrau Judith Braunschweig begann nach seinem Sprachstudium und Reisen quer durch ganz Europa im Jahre 1605 an der „Historischen genealogischen Cosmographia“ zu schreiben, die ursprünglich 14 Folianten umfasste. Das was davon noch übrig geblieben ist, hier für meine Leser als Digitale Ausgabe. Cosmus wurde am 10. Oktober in Breslau geadelt. … Weiterlesen

Kein Bild
Adels-Historie

Genealogie des baltischen Geschlechts von Grünewaldt

Die ersten Ansätze zu einer Genealogie der Familie von Grünewaldt finden sich bei Hupel; doch wird dort ausser Johann Adam und seinen Söhnen nur die vorhergehende Generation und das noch sehr oberflächlich aufgeführt. Der eigentliche Begründer der baltischen Genealogie war Baron Moritz Wrangell. Ursprünglich hat der Name Gronwald, Grönewald und andere Varianten gelautet; Die Schreibweise Grünewaldt hat sich in der zweiten Hälfte des XVII. Jahrhunderts eingebürgert (estländische Adelsmatrikel) Baron Georges Wrangell: Genealogie des Geschlechts von Grünewaldt, als Manuskript gedruckt in Reval 1913 … Weiterlesen

Lichtensteinhöhle Schädel
Digitale Bibliothek

3000 Jahre alt: Ältester genetisch belegter Stammbaum der Welt

Auch für Ahnenforscher ist die DNA-Analyse von unschätzbarem Wert. Beispiel Südharz Lichtensteinhöhle (Start des ZDF Videos bei Minute 29:30) Hier wurde ein versteckter Höhleneingang gefunden. Die Spalte ist nur 30 cm breit. Tief im Berg ein unglaublicher Fund! Knochen von 40 Menschen, in der Kälte gut konserviert, von Eiskristallen überzogen. Am Johann Friedrich Blumenbach Institut für Zoologie und Anthropologie in Göttingen wurde in einer aufwendigen Untersuchung der Gencode geknackt. Die Skelette sind 3000 Jahre alt und stammen von gesunden Menschen. Die Forscher können sogar eine Großfamilie identifizieren. „Ein Familienclan aus der Bronzezeit – drei Generationen!“ … Weiterlesen

Kein Bild
Digitale Bibliothek
Taufregister Greifswald
Digitale Bibliothek

Verzeichnis aller Geburten in der Nicolaigemeinde zu Greifswald

Kein Bild
Digitale Bibliothek
Geschichte der von Versen
Adels-Historie

Adelsgeschlecht von Versen und von Fersen aus Niedersachsen stammend

Urkundlich taucht das Geschlecht in Mecklenburg und Pommern bald nach der Einführung des Christentums auf. Pommern und Mecklenburg waren damals nur durch Wenden bevölkert (Slavi genannt) und besonders dem wendischen Adel widerstrebte es, sich taufen zu lassen. Um deren Trotz zu brechen, bestimmte um 1170 Graf Gunzelin von Schwerin, dass jeder Wende der sich in der Grafschaft Schwerin vorfände, ohne Pardon aufgehängt werden sollte. Etwa um die gleiche Zeit (1185) verordneten die Herzöge Casimir I. und Bogislaw I. von Pommern, die Enkel des ersten getauften Herzogs, dass jeder Wende, der sich nicht zum Christentum bekenne, seinen Grundbesitz verlieren sollte und dass kein Wende ein Amt bekleiden dürfe. Geschichte des Geschlechts v. Versen und v. Fersen. Bd. 1, Die Geschichte : Als Manuskript gedruckt, von Friedrich von Versen, Stettin : Herrcke und Lebeling, 1909 … Weiterlesen