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Gottfried Christoph Beireis professeur de Helmstedt 1759 à 1809

Dans le registre de la paroisse de Saint-. Blasius est l'année 1730: "M. Cammerschreiber Johann Christian Beyreis baptiser un fils, Gottfried Christoph appelé. Le parrain a été conseiller Stüler. Le 2ème Martii".

Comme il était si commun à Mulhouse pour les enfants sur le deuxième jour après la naissance, le baptême, Ainsi, le célèbre professeur 28.2.1730 la lumière du jour; de sorte que les données ne différant.

L'ensemble de l'Allemagne savait Beireis, son appel a fait écho loin dans les terres lointaines. Personnalités soulevées (comme Goethe) est venu à Helmstedt, nur um ihn kennenzulernen und dem akademischen Lehrer zu huldigen, einem der ersten Chemiker des Jahrhunderts. Die Besucher wurden regelrecht durch das Wundersame, fast Mysteriöse angelockt, welches ihm anhaftete. Sein rätselhafter Reichtum auf Geheimerfindungen zurückgeführt, offenbarte sich in einer Zusammenhäufung von Kunstschätzen aller Art.

Hauslehrer und auch der Vater unterrichteten den hochbegabten Beireis. Schon als Knabe ließ er sich nichts von seinen Zielen abbringen. Es wurde der Wahlspruch seines Lebens, “dass dem Menschen alles zu erreichen möglich sei, was er vernunftgemäß wolle”. Schon vor dem 12. Lebensjahr erhielt er Privatunterricht in Englisch, Français, Italienisch, ferner in Geschichte, Physik und Mathematik. Der Überlieferung nach war Beireis nicht gerade ein fleißiger Schüler und dennoch Primus in allen Klassen, sowie der Liebling der Lehrer. Aber seineAusgezeichnetheitisolierte ihn auch. Sehr früh ging er seinen eigenen Weg, besonders nach dem Tod des Vaters.

Eine Schwester erzählte glaubwürdig das Nachfolgende an noch lebende Nachkommen: als Jüngling soll Beireis in Folge übermäßiger Anstrengung und Arbeit Blut gespuckt haben, sowie bei einem Schüler-Duell eine Verwundung am Arm davon getragen haben. In beiden Fällen lehnte er ärztliche Hilfe ab, da er sich selbst heilen könne. Es ist von der Erfindung eines Spiritus die Rede, von der eines blutstillenden Pulvers.

Beireis bezog im 21. Lebensjahr die Universität Jena und wurde am 28.10.1750 unter dem Prorektorat des Professor Dr. Johann Georg Walch immatrkuliert. Es steht fest, dass er sich in Jena der geheimen Kunst Alchemie hingab und so wird er auch Beireis der Goldmacher genannt! In der Chemie war er seiner Zeit so weit vorausgeeilt, dass er alles der Goldmacherei anhaftende Mystische als praktisch veranlagter Mann längst abgesteift hatte.

Avec 26 Jahren begann er an der Universität Helmstedt bei dem berühmten Arzt Lorenz Heister das Studium der Medizin. Dabei war er so erfolgreich, dass er ohne den Doktorgrad erreicht zu haben im Jahre 1759 zum Professor für Physik und zum zweiten Professor für Chemie ernannt wurde. Die dritte Professur (Medizin), sowie diverse Titel wie „Hofrat“ und 1803 „Herzoglicher Leibmedicus“ der Herzöge von Mecklenburg und Braunschweig folgten. Er starb den 12. Sept. 1809 an der Ruhr. Beireis verdankt seinen Platz in der Geschichte der Wissenschaften nur seiner Originalität, die ihn zu einem angestaunten Rätsel seiner Zeit machte.

Mit diesem kleinen Vorspann möchte ich jetzt auf das Buch “Nouvelles de Gottfried Christoph Beireis, Professor zu Helmstedt von 1759 bis 1809point. Il est aussi Numérisé verfügbar und zeichnet dabei das Leben dieses Universalgenies mit all seinen Facetten ausführlich nach, mehr noch: der Leser fühlt sich in die damalige Zeit zurückversetzt, erfährt etwas über das Leben der Familie, das Leben in Mühlhausen.

Auteur:

Carl von Heister, erschienen in Berlin 1860

Liens Web:

Bereis in Wikipedia

Littérature:

August Hirsch: Beireis, Gottfried Christoph. Dans: Biographie générale allemande (BAD). Bande 2. Duncker & Humblot, Leipzig 1875, S. 293 f.
Carl Graf von Klinckowstroem: Beireis, Gottfried Christoph. Dans: Nouvelle Biographie allemande (NDB). Bande 2. Duncker & Humblot, Berlin 1955, S. 20 f.
Klencke, Fr. H.: Der Adept zu Helmstedt : Denkwürdigkeiten aus dem Leben des Professors Beireis; Historischer Roman, von Fr. H. Klencke ; Bd. 1 et Bd. 2, Helmstedt : Schmidt, 1930

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