Life story of Baron Otto Theodor von Manteuffel

The origins of the sex of those lost in the mists of Manteuffel. Older genealogists to give, It came from England and make a “Mandevel by Esser” the ancestor.

Studies show a correlation with the Herford's dynastic “of Quernheim”. Early Manteuffel were the mighty and the free men in ancient Kaschubenland and nobility of Pomerania.

She branched out into the marrow, to Prussia and Saxony, and to Kurland, Estonia and Livonia, where the last name “Hesitations” an den Kämpfen des Schwertritterordens teilnahmen. Die Grafenwürde wurde erstmals 1719 verliehen an den Staatsminister Ernst Christoph von Manteuffel, diese Linie aber erlosch, da er 1749 ohne Erben verstarb. Ein zweites Mal wurde die Grafenwürde an die Linie in den baltischen Staaten verliehen, deren Stammvater der Ritter Georg von Manteuffel aus dem Hause Polzin war. Gotthard Johann von Manteuffel war es, the 1759 was elevated to the realm of count.

Der Ministerpräsident und Minister der auswärtigen Angelegenheiten, Freiherr Otto Theodor von Manteuffel wurde am 3. February 1805 in Lübben geboren. Seine Mutter Auguste (* 4. December 1782-2. March 1810) stammte aus dem Haus derer von Thermo. Sie starb viel zu früh im Frühjahr des Jahres 1810 und hinterließ vier Söhne. The father, Freiherr Otto Gottlob von Manteuffel (*6. April 1777- 20. January 1812) war zur Zeit der Geburt seines ältesten Sohnes Otto Theodor Rat bei der Oberamtsregierung in Lübben und wurde bald darauf Präsident der Regierung.

Das Markgrafenthum Niederlausitz war zwar ein kleiner, aber in sich geschlossener Landesteil. Der Landtag zu Lübben war die Vereinigung aller Herrschafts- und Rittergutsbesitzer. Die Stände wählten aus den Rittergutsbesitzern den Präsidenten der Oberamtsregierung, der Landesherr bestätigte ihn. An dieser landständischen Verfassung beteiligte sich später auch Otto Theodor von Manteuffel.

Nach dem Tod beider Elternteile nahm die Großtante Helene von Thermo die beiden jüngsten der vier Brüder zu sich. Otto Theodor und sein älterer Bruder kamen zum Onkel. In 1816 wurde dieser als zweiter Präsident an das Oberlandesgericht nach Frankfurt an der Oder versetzt. At the 7. June 1819 wurden beide Brüder in Schulpforta aufgenommen. In dieser Schule herrschte strenge Disziplin. Zu Michaelis 1824 bestand Otto Theodor das Abiturientenexamen mit Auszeichnung und erhielt dafür das Zeugnis Nr. 1. Er bezog danach sogleich die Universität in Halle und studierte Rechts- und Kameralwissenschaften. Zu Michaelis 1827 verließ er Halle und ging nach Berlin. In the summer 1829 absolvierte er das zweite juristische Examen und wurde unter dem Präsidenten von Trütschler beim königlichen Kammergericht beschäftigt. 1830 trat er eine Referendariatsstelle in Frankfurt an der Oder an. At the 17. November 1832 bestand er das große Staatsexamen (während er seit einiger Zeit schon interimístisch das Landratsamt Luckau verwaltete)

At the 3. January 1833 wurde er zum Landrat des Luckauer Kreises, 1841 zum Oberregierungsrat in Königsberg und 1843 zum Vizepräsidenten der Regierung in Stettin ernannt. 1844 berief ihn der Prinz von Preußen, damals Vorsitzender des Staatsministeriums, als vortragenden Rat zu sich. Bald darauf wurde Manteuffel auch zum Mitglied des königlichen Staatsrats ernannt. Er arbeitete im Bereich Finanzen bis er 1845 Direktor im Ministerium des Innern wurde. Der Vereinigte Landtag von 1847 gab ihm Gelegenheit, sein parlamentarisches Geschick zu beweisen, woraufhin Manteuffel sich als energischer Vorkämpfer des bürokratischen Staatswesens und Gegner des konstitutionellen Liberalismus erwies. Sein älterer Bruder Karl Otto (9.7.1806-28.2.1879) was 1854 and 1858 amtierender Landwirtschaftsminister. Die Stammreihen können zum Teil in meiner Datenbank nachgelesen werden, die umfangreicheren Stammreihen gibt es bei Dirk Peters zum nachlesen.

Those:

Hesekiel, George: Otto Theodor Freiherr von Manteuffel, Ein Preußisches Lebensbild, Berlin: A. In. Hayn, 1851 (Download)

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