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Adressbuch Leipzig 1949 2
Lebensbilder

Rambo Zambo Herr Bundeskanzler Merz

Der Begriff „Rambo“ im Kontext der CDU wird seit (2025) oft im Zusammenhang mit Friedrich Merz und dem viralen Spruch „Rambo Zambo“ verwendet, was jedoch nichts mit der unten genannten historischen Person Joseph Rambo aus der Gründungszeit zu tun hat. Und doch ist der Merz Spruch nicht unerheblich für diesen Beitrag. Die CDU ist und bleibt im Gespräch. … Weiterlesen

Hohlfeld Leipziger Geschlechter 1
Regionalgeschichte
Klosterbibliothek Maria Laach scaled e1767598513609
Datenbanken

Personenbezogenes Archivgut in Leipzig

In Leipzig gab es zeitweilig 14 Standesämter, die jeweils eigene Geburten-, Ehe- und Sterberegister führten. In den ehemals selbstständigen Gemeinden, welche später nach Leipzig eingemeindet wurden, bestanden ebenfalls eigene Standesämter. Das Stadtarchiv ist auf der Grundlage der Archivsatzung für Auskünfte aus den folgenden Registern zuständig. … Weiterlesen

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Neujahrsrezept 2026 von Katharina Elisabeth Goethe

Katharina Elisabeth Goethes bekanntester Beitrag zum Jahreswechsel ist ihr humorvolles und weises „Neujahrsrezept“, ein Ratschlag, das Jahr mit 12 Monaten zu bestücken, sie von negativen Dingen wie Bitterkeit und Geiz zu säubern und sie mit Frohsinn, Humor, Optimismus und Liebe zu „würzen“, was ein wunderbares Sprichwort für den Jahreswechsel darstellt, das Lebensfreude vermittelt, die wir alle bitter nötig haben. … Weiterlesen

X Mas 1
News

Ich wünsche allen ein besinnliches Weihnachtsfest

Aber unsere Sorgen drehen sich um die Zukunft, die Organisation des Alltags, unerfüllte Vorsätze und die große Hoffnung auf Frieden! Ich wünsche euch deshalb ein Jahr 2026, das besser wird. … Weiterlesen

Kassenbuch Eugen Liesegang
Digitale Bibliothek

Der Pressedienst Düsseldorf informiert: Familienforschung online starten

Ab sofort können Interessierte über das Onlineangebot des Stadtarchivs Düsseldorf im Portal „archiveNRW“ auf mehr als eine halbe Million digitalisierte Urkunden zugreifen. Die historischen Personenstandsregister, also die Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden, bieten ab dem Jahr 1798 wertvolle Einblicke in die Düsseldorfer Familien- und Stadtgeschichte und stehen nun auch für die digitale Recherche zur Verfügung.

Die Beigeordnete für Kultur und Integration Miriam Koch: „Das Stadtarchiv ist unser verlässlicher Kommunikationsdienstleister für historisch Interessierte. Das historische Personenstandsregister gehört mit knapp 2.000 Anfragen pro Jahr zu dem gefragtesten Quellenbestand. Die Digitalisierung ist da nur folgerichtig, entspricht dem Servicegedanken dieses Kulturinstituts und schont zusätzlich die Originale.“

Rund 18 Regalkilometer Archivmaterial

Stadtarchive sind für alle Geschichtsinteressierten eine unerschöpfliche und unverzichtbare Quelle. Seien es Unterlagen über die Menschen, die hier lebten, über Gebäude, Straßen und Infrastruktur, die Stadtpolitik und -verwaltung allgemein, über Firmen, Vereine und Kultur – nahezu zu jedem Thema gibt es Informationen. Das gilt auch für das Stadtarchiv Düsseldorf mit seinen Beständen, die – aneinandergereiht – mittlerweile circa 18 Regalkilometer ausmachen und vom 14. Jahrhundert bis heute reichen. Ganz besonders häufig genutzte Quelle sind seit dem Jahr 2007 die sogenannten Standesamtsregister, deren Aufbewahrung und Benutzung seinerzeit im Personenstandsgesetz neu geregelt wurde. Sie sind die Grundlage einer jeden ausgestellten Geburts-, Heirats- oder auch Sterbeurkunde und insofern deren Originale.

Nach Ablauf gesetzlich festgelegter Fristen geben die Standesämter diese drei Register an die zuständigen Archive ab (Geburten: 110 Jahre, Heiraten: 80 Jahre, Sterben: 30 Jahre nach dem Ereignis). Dort sind sie dann auch nach den Vorgaben des Archivgesetzes NRW einsehbar, es sei denn es wurden Nachträge eingetragen, die Belange des Datenschutzes berühren. Dazu gehören etwa Adoptionen, die auch noch lange nach der Eheschließung in der Heiratsurkunde der adoptierenden Eltern aufgenommen wurden, Angaben über uneheliche Geburten in den Geburtsurkunden der Eltern sowie Angaben über Todesumstände in Sterbeurkunden.

Aufgrund ihrer Bedeutung gibt es immer zwei Ausfertigungen dieser Quellen: das Hauptregister bleibt auf Dauer in der ausstellenden Kommune (hier: Stadtarchiv Düsseldorf ), die Zweitschrift geht an das zuständige Landesarchiv, um im Falle eines Verlustes der ersten Serie immer noch eine Möglichkeit des Nachweises zu haben. … Weiterlesen

Paulinerkirche Leipzig 1749 Foto H. P. Haack berarb
Digitale Bibliothek

Neu im Netz: Leichenpredigten der Paulinerkirche

Meine Recherchen zu den Buchdruckerfamilien in Erfurt und Leipzig habe mich heute geradewegs auf diese fantastische Webseite geführt. Es handelt sich um die Liste, deren Ausgangspunkt die in der Leipziger Paulinerkirche Begrabenen sind. … Weiterlesen

Urbach NDH St. Johannis 01
Familiengeschichte

Dorfchronik von Urbach im Harz

Urbach war ursprünglich ein Reichsdorf, unterstand dem Kaiser und hatte seine Abgaben zu entrichten. (Jährlich 3 Schock Hafer an die Reichsmünze in Nordhausen) Zusätzlich hatte Urbach noch Korn an den Königshof und die Burg Nordhausen zu Liefern, zur Ausstattung und Unterhalt der Ritter. Als Reichsdorf hatte Urbach vermutlich auch das Recht ein Siegel zu führen. … Weiterlesen

Stoye Nr 65
Regionalgeschichte

Die Untertanen des Amtes Heringen an der Helme in früher Neuzeit

Neben den Amtsarchivalien, beginnen die Kirchenbücher in Auleben und Görsbach 1646, Bielen 1669,Hamma als Abschrift 1621, Heringen 1730, Leimbach 1638, Steinbrücken mit Hain 1721, Sundhausen 1671, Uthleben 1622 und Windehausen 1706 … Weiterlesen