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Urkundenbuch zur Geschichte des altadeligen Geschlechts von Oppen 1207-1827

Das Geschlecht von Oppen..

ist seit dem 13. Jahrhundert urkundlich bezeugt und denen bekannt, die sich eingehend mit der märkischen Territorialgeschichte beschäftigt haben. Ursprünglich aus Sachsen stammend, breitete der Stamm zahlreiche Äste und Zweige schon während des 14. Jahrhunderts in Brandenburg (Belzig, Schlalach, Dahnsdorf, Fredersdorf) aus. Hier schlugen sie ihre Wurzeln und saßen auf stattlichen Rittersitzen. Neben ihrem ansehnlichen Grundbesitz war es die beträchtliche Ausbreitung des Geschlechts, seine Versippung mit alten edlen Familien aus dem Sachsenland und der Mark, vor allem aber das hohe Ansehen seit dem 16. Jahrhundert, fast ununterbrochen bis in die Gegenwart. Sie bekleideten zahlreiche Hof-, Staats- und Landesämter. So z. B. Matthias von Oppen, der als Domdechant des Hochstifts Halberstadt und Probst des Collegialstifts St. Bonifaz und Moritz in Erinnerung blieb.

Quelle:

George Adalbert von Mülverstedt: Urkundenbuch zur Geschichte des altadeligen Geschlechts von Oppen, Bd. 1, von 1207-1648, Magdeburg, 1893
George Adalbert von Mülverstedt: Urkundenbuch zur Geschichte des altadeligen Geschlechts von Oppen, Bd. 2, Von 1649 bis 1856 und Nachtrag von 1432 bis 1827, Magdeburg 1896

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Das Oppensche Rittergut Belzig

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