| Notizen |
- Herr auf Höchheim, Aubstadt und Brennhausen, 1709 von Ks. Jo seph I. mit ks. Privileg für Burgwallbach belehnt), vgl. Sti ngl 1994, 180 Photos der Todeseinträge im KB Höchheim von ihm (4/1740) und ihr (6/1785) in Datei höchheim t107.jpg und d+244)höchheim ii-b.jpg, erhalten von Hartwig Quabeck Okt. 2008, des weiter en Auskünfte von Karina Kulbach-Fricke betr. Geburtseinträge beider. KB Höchheim 4/1740: „Julii d. 16.n starb früh um 3. Uhr im H (errn) sel(ig) der Reichsfrey Hochwohlgeb. Freyherr Herr Lud wig Ernst von und zu Bibra auf Hochheim, Aubstadt und Brennh ausen im Schloß Brennhausen | seelig? hochadl. Laichnahm sol te d. 18.n darauf nacher Bibra in das Erb-Begrabniß gebracht werden, weil man aber in dem behe… territorio Wachen aufges tellet 3 Tage nacheinander und solcher ohne große Mühe nicht durch frembde territoria konnte gebracht werden, alß [= als o?] ist solcher den 20. in der Hochheimer Kirche begraben wo rden nachdem ich den 18. unter recht populöser Versammlung e ine Solenne Laich Rede gehalten.“ KB Höchheim 6/1785: „den 21. August früh starb zu Brünnhause n die Mutter unserer beiden gnädigen Herrn zu Brünnhausen un d Höchheim, Katharine, des weil. R. F. hochwohlgeb. Herrn Lu dwig Ernsts von Bibra, hinterlassene Frau Witwe, geb. von Se iferhold, alt 82 J. 10 M. 15 T. Ihr Leichnam wurde nach Höch heim gefahren und in der Kirche beigesetzt, wobei eine ganz kurze Standrede gehalten worden ist.“ Pate bei seiner Taufe 1694: „Herr Friderich Ernst Truchseß v on Pommersfelden [Neffe der Mutter, geb. 1685], vertreten du rch Herrn Caspar Adam von Witzleben auf Rentwertshausen, wür zburg. Wachtmeister“ Stingl 1994, 173 Anm. 1, erwähnt einen weiteren Sohn Johann Philipp, der aber bei der Erbteilung keine Rolle mehr spielt e (früh verstorben? Kleriker? Verwechslung mit dem Cousin Jo hann Philipp Nr. 85?) Michael Goebl/Wien zum Wappen Seyfert: „Die Muschelfigur als Kennzeichen für Frauen-Wappen konnte noch ein weiteres Mal festgestellt werden. Kaiser Karl VI. verlieh der Katharina S eyfert im Jahr 1740 den Adelsstand mit dem Prädikat „von Sey ferhold“. Sie war die Braut des Ludwig Ernst von Bibra, eine s Mitglieds der fränkischen Reichsritterschaft, der sie trot z ihrer bürgerlichen Herkunft geehelicht hatte. Nun bat er n achträglich für seine Gemahlin um ein kaiserliches Adelsdipl om und eine Namensänderung auf „von Seyferhold“, damit auch die mit ihr gezeugten Kinder bereits eine adelige Mutter bes äßen. Das Wappen zeigt eine Göppelschnittteilung, rechts in Silber ein grüner Lorbeerkranz, links in Gold ein aus dem li nken Rand wachsender Biber, unten in Blau ein sechseckiger g oldener Stern. Über dem Schild eine weiße Muschel mit einer Perle, aus der der natürliche Biber wächst, wie im Schild, e inen grünen Lorbeerkranz in der rechten Pranke hochhaltend.“ (mit Anm. 19: „Österreichisches Staatsarchiv, Allgemeines V erwaltungsarchiv, Adelsstand für Katharina Seyfert, datiert vom 8. Feb. 1740.“)
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