| Notizen |
- Bürger und Tuchhändler (marchand de drap) zu Köln, wohnt 181 0 „rue Obermattpforten [= Oben Marspforten auf dem Thiriartp lan von 1815?], Nr. 2058“, zuletzt im Bürgerspital (eigenhän dige Unterschrift 1809 unter der Heiratsurkunde seines Sohne s) Hermann Mockel war um 1800 einer von nur 3 Tuchhändlern in K öln, vgl. Herbert Milz, Das Kölner Großgewerbe von 1750 bis 1835, Köln 1962, S. 36, 88, 115 (Frei 31b: Lg 12 / 2), J. Ke rmann 1972, 184; W. P. Feldenkirchen, Handel der Stadt Köln im 18. Jh., 1975, S. 328: „in Brabanter und Kölner Spitzen, Lacken und Garn Hermann Mockel“. vermutlich jüngerer Bruder, aber nicht nachzuweisen unter de n Taufeinträgen in St. Johann Baptist (batch C968903): Peter Joseph Mockel oo Köln, St. Johann Baptist 26.12.1780 Maria Agnes Breuer, geb. 21.04.1746; deren Sohn: Peter Joseph Mock el (1781–1860), Gesangs- und Gymnasiallehrer zu Bonn, oo Ann a Maria Marianna, geb. Lamm, (1781–?); deren Tochter: Johann a Mockel (Bonn 08.07.1810–London 15.11.1858, Unfall, aus dem Fenster gefallen): Pianistin, Komponistin, Klavierlehrerin, Dirigentin, Schriftstellerin, geschiedene Mathieux, heirate t in 2. Ehe Gottfried Kinkel, vgl. http://www.sophie-drinker -institut.de/Kinkel,%20Johanna.htm; eine enge Freundin von M alwida von Meysenbug, vgl. den Nachlaß in der UB Bonn http:/ /www.ulb.uni-bonn.de/die-ulb/publikationen/findbuecher-inhal tslisten/kinkel-01
Getauft:
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