| Notizen |
- Reusner stammte aus einer adligen Familie in Schlesien, die ihren Ursprung im ungarischen Siebenbürgen hat. Von dort hat sich ein Teil nach Löwenberg in Schlesien begeben, wo sie S ickwitz, Rackwitz und andere Güter erwarben. Im 15. Jahrhund ert begaben sich vier Brüder, Michael Reusner, Melchior Reus ner, Franziskus Reusner und Matthias Reusner ins Kloster von Breslau, der fünfte Simon Reusner setzte den Stamm als einz iger fort. Von ihm stammte der Sohn Jacob Reusner, dem Nicol aus Reusner, dann Bartholomäus Reuner und wieder Bartholomäu s Reusner der Stadtphysikus und Großvater von Johann Barthol omäus Reusner folgte. Er selbst war zwei Mal verheiratet. Di e erste Ehe schloss er am 4. September 1643 mit Dorothea († 29. Mai 1657 in Dresden), der Tochter des Oberkonistorialrat es Leonhard Köppel. Aus der 13-jährigen Ehe gingen ein Sohn und fünf Töchter hervor. Seine zweite Ehe schloss er am 18. April 1658 mit Anna Catharina, der Tochter des sächsischen L eibarztes Georg Beltzer. Die zweijährige Ehe blieb kinderlos . Literatur: # Immanuel Friedrich Gregorius: Genealogische und historisch e Nachrichten von dem alten, berühmten, und gesegneten Wirth ischen Geschlechte aus Löwenberg, und sonderlich Lauban, Her ausgegeben 7.9.1751 in Lauban (Digitalisat: http://digital.s lub-dresden.de/id33239249X ) # Restlose Auswertungen von Leichenpredigten und Personalsch riften für genealogische und kulturhistorische Zwecke, von D ipl. Kfm. Fritz Roth, Boppard 1959-1980 (Familiengeschichte Wirth und Reusner) 062, 780, 1326, 1542, 4305, 4583, 4772, 5 189, 5193, 5311, 7208, 7570, 8636 vgl. Kundmann, Johann Christian: Silesii im Nummis oder berü hmte Schlesier, Breslau 1738, Webseite: http://www.rambow.de /schlesische-geschlechter.html
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