Gäst Inlägg: En tvångsäktenskap Anno 1789

In den Medien wird heute viel über Zwangsehen berichtet

Die gab es schon, som följande berättelse visar, långt innan 200 År, Men under olika omständigheter.

I Forsthaus till Paulinzella i Thüringen var John Ludolph Offeney (1726-1799) från 1753 Ammunition och skogsbrukare. Vars dotter var på 23.7.1764 döpt i kyrkan med ansvar för Paulinzella Milbitz på Rottenbach namnet Louise Antonia Friederica.

20 År senare, år 1784, De födde jägaren heter Hickman var dishonorably en maid. Det var på 23.5.1785 in Milbitz auf den Namen Sophia Christiana Maria getauft. (Ausführliche Angaben zu den Genealogien der Familien Offeney und Hickmann findet ihr in meiner Datenbank)

Vid 23.2.1789 wurde dann der Jäger zu Paulinzella Johann Gottfried Theosophus Hickmann auf Verordnung des Hochfürstlichen Consistoria mit der Försterstochter Louise Antonia Friederica Offeney zwangscopuliert. Das wurde auch höchste Zeit, denn 4 Monate später wurde bereits die zweite von dem Liebespaar vor der Ehe gezeugte Tochter geboren und erhielt am 10.6.1789 bei der Taufe in Milbitz den Namen Friederike Lukretia Henriette.

Vid 20.4.1790 wurde Johann Gottfried Theosophus zum Revierförster im Rothenburger Forst in der Fürstlich Schwarzenburg-Rudolstädtischen Unterherrschaft am Kyffhäuser Gebirge bestellt. (Staatsarchiv Rudolstadt, A XVI, 4 e Nr. 12) und unterschrieb gleichzeitig eine Verpflichtung über die Erfüllung seiner Aufgaben und Pflichten als Revierförster. Er hatte seitdem seinen Wohnsitz im Forsthaus oberhalb von Kelbra. Dort kamen, ausser den beiden in Paulinzella geborenen Mädchen, noch weitere 5 Töchter und 4 Söhne des Ehepaares zur Welt.

Johann Gottfried Theosophus Hickmann wurde am 13.10.1756 in Frankenhausen als erstes von 4 Kindern des Salzschreibers, Brau- und Pfandherrn Johann Paul Hickmann geboren und starb im Alter von 79 Jahren am 30.3.1836 in Kelbra. Seine Frau Louise Antonia Friederica, geborene Offeney starb zwei Jahre später am 9.9.1838.

Nachfolger im Rothenburger Forst wurde laut Decret des Forstdepartements der Sohn Johann Ludwig Hickmann, der schon seit 1822 seinem Vater substituirt wurde und in den letzten Jahren den Forst alleine verwalter hatte.

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Dieser Beitrag stammt von Wilhelm Schlüter aus 25421 Pinneberg und wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt

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