Regionalgeschichte

Schlesisches Güteradressbuch

Schlesisches Güteradressbuch

Verzeichnis der sämtlichen Rittergüter und selbständigen Guts- und Forstbezirke, sowie größerer Güter, die innerhalb des Gemeindeverbandes mit einem Reinertrag von etwa 1500 Mark und mehr zur Grundsteuer veranlagt wurden, mit ausführlichem Personenverzeichnis. Quelle: Pastorff, D.: Schlesisches Güteradressbuch, 5. Ausgabe, Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Breslau: Verlag Korn 1894 Download-Hinweis: Das Firefox-Addon http://www.googlesharing.net laden. Das eingeschaltete Browsen simuliert nun die Suche als US-Bürger und ermöglicht im Gesamtergebnis zuverlässig einige Downloads mehr, wenn man darauf achtet die Domain mit http://books.google.com/ aufzurufen. Diese Lösung bevorzuge ich persönlich, weil die immer wieder neue Suche nach [...]



Landbuch der Mark Brandenburg

Landbuch der Mark Brandenburg

Heinrich Karl Berghaus, namhafter Geograph und außerordentlich fruchtbarer Schriftsteller, ist am 3. Mai 1797 zu Kleve geboren. Sein Vater, Johann Isaak Berghaaus, ein vielseitig gebildeter und geistig sehr regsamer Mann, der sich durch verschiedene Schriften historischen und mathematischen Inhalts, sowie durch seine Mitarbeit an der “Allgemeinen Deutschen Bibliothek” und der “Jenaer Literaturzeitung” bekannt gemacht hatte, stand als Finanzkalkulator im Dienste der preußischen Regierung und unterrichtete seinen Sohn anfangs selbst. Später siedelte die Familie nach Münster über, wo der Knabe das Gymnasium Paulinum besuchte. In seinen [...]



Landbuch der Herzogtümer Vorpommern, Pommern und Kaschubien

Landbuch der Herzogtümer Vorpommern, Pommern und Kaschubien

Aus dem Inhalt: Besitzungen des Geschlechts der Schwerine, Usedomsche Rittergüter, Geschichte des Eisenhüttenwerks bei Torgelow, Historischer Abriss des Geschlechts Schöning, Nachweisung der Familien, die im Kreis Pyritz ansässig waren, Die Buchdruckerkunst in Stargard, Rittergutsbesitzer im Fürstenthum Kammin, Geschichte des Adels im Fürstenthum Kammin, Die von Schmelingsche Familienstiftung, Die Tertialgüter des Greifswalder Kreises, Stammtafel der Familie von Behr von 1667-1865, Genealogie der Familie von Wakenitz, Genealogie der Familie Klinkow und Genealogie der von Klinkowström.



Das Amt Chorin: Geschichte und Verwaltung

Das Amt Chorin: Geschichte und Verwaltung

In dem 1250 mit Pommern geschlossenen Vertrag von Landin hatten die brandenburgischen Markgrafen Johann I. und Otto III. den Besitz des “Welse-Finow-Landes” bestätigt bekommen. Unter der Regierung dieser beider Markgrafen fällt auch die Gründung des Zisterzienser-Klosters Mariensee-Chorin vom Jahre 1258. Den Anlass zur Stiftung hat wohl die Teilung der Mark unter die Ottonische Linie und die Johannische gegeben. Der alte Begräbnisplatz der Askanier, das Kloster Lehnin, blieb bei der ottonischen Linie, während Markgraf Johann für sich und seine Nachkommen Mariensee-Chorin zum Begräbnisplatz bestimmte.



Joachim Lamprecht IV. Geistlicher Inspektor und Oberpfarrer zu Spandau

Joachim Lamprecht wurde am 28.1.1658 in Kyritz geboren. Da die Familie Lamprecht schon vor ihm drei Träger desselben Namens aufwies, wurde er Joachim IV. genannt. Die Lamprechts gehörten zu den ältesten nachweisbaren Ratsgeschlechtern der Stadt. Da die alten Akten des Kyritzer Magistrats durch größere Brände vernichtet wurden, war man bei der Erforschung der ältesten Geschichte der dortigen Familien fast ausschließlich auf die Kirchenbücher angewiesen. In der 2. Generation lassen sich ausser 3 Töchtern (Anna, Barbara und Ilsa Lamprecht) noch zwei Söhne feststellen. Da aber im [...]



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