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Genealogen Twittern auch!

Wir tun es neuerdings, einige unserer Freunde tun es bereits, ja auch Obama tut es wie man weiß: Einfach und schnell ist die Kommunikation per 140 Zeichen, die man in die Welt “zwitschert”. Die Regeln von Twitter sind recht simpel. Man sendet maximal 140 Zeichen an alle oder an jemanden direkt. Jeder, der einem Twitterer folgt, kann diese kurzen Nachrichten lesen. So wird man in kürzester Zeit über neue Beiträge aus dem Bereich der Genealogie oder dem letzten Datenbank Update informiert und bleibt auf dem [...]



Blick über den Gartenzaun: Deutsche Genealogie Blogger

Timo Kracke mit seinem Blog Genealogie Tagebuch hat gerade diesen sehr interessanten Beitrag geschrieben zur Deutschen Genealogie Bloglandschaft – eine sehr gute Idee wie ich finde, denn in der Tat gibt bei uns nicht so viele Blogs die sich mit Genealogie/Ahnenforschung beschäftigen, da sieht es in den USA schon besser aus! Die Zusammenstellung der bisher bekannten und interessanten deutschsprachigen Genealogie Blogs liest sich wie folgt:



Bremer Staatsbibliothek feiert 350-jähriges Bestehen

Die Staats- und Universitätsbibliothek in Bremen feiert ihr 350-jähriges Bestehen. Mit einer Ausstellung über die Geschichte der Bibliothek und die Arbeit der Restauratoren wird das Jubiläumsjahr am Freitag eröffnet. Auch wenn das Gebäude auf dem Bremker Universitäts-Campus erst knapp 40 Jahre alt ist: Die Wurzeln der Bibliothek liegen im Jahr 1660.



Judaica Europeana: Mehrsprachiger Zugriff auf jüdische Kulturgüter im Digitalformat

Mit 1,5 Millionen Euro Fördermittel der Europäischen Union (EU) kann die ‘Judaica Europeana’ ihre Arbeit beginnen: Zehn Institutionen in Frankfurt, London, Athen, Bologna, Budapest, Paris, Rom und Warschau arbeiten Hand in Hand und bieten weltweit einen Zugang zu den jüdischen Kulturgütern Europas an. Die Judaica-Sammlung der Frankfurter Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, die europaweit bisher schon die größten Bestände gesammelt und seit 1998 digitalisiert hat, wird die Leitung dieses Projekts übernehmen.



Wo Tote in Offenbach ihre letzte Ruhe finden

In Depot und Archiv des Hauses der Stadtgeschichte an der Herrnstraße 61 lagert eine Vielzahl von Stücken, die in der ständigen Präsentation aus Platzgründen nicht gezeigt werden können. Deswegen sollen in unregelmäßiger Folge solche Kostbarkeiten, hinter denen sich Geschichten verbergen, der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Sammlung in der Herrnstraße 61 umfasst etwa 7000 Bände und kann als das historische Gedächtnis der Stadt Offenbach bezeichnet werden. Wer etwas über das Vereins- und Firmenleben erfahren oder kulturelle und politische Ereignisse aus der Vergangenheit erforschen möchte, ist in [...]



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