Heraldik

Schlesisches Wappenbuch oder die Wappen des Adels im Souverainen Herzogthum Schlesien

Wappen

Schlesisches Wappenbuch oder die Wappen des Adels im Souverainen Herzogthum Schlesien der Grafschaft Blatz und der Oberlausitz, Bd. 1, Schlesisches Wappenbuch oder die Wappen des Adels im Souverainen Herzogthum Schlesien der Grafschaft Blatz und der Oberlausitz, Bd. 2, Schlesisches Wappenbuch oder die Wappen des Adels im Souverainen Herzogthum Schlesien der Grafschaft Blatz und der Oberlausitz, Bd. 3,



Steiermärkisches Wappenbuch 1567

Wappen

Wappenbuch, darinnen alter geistlichen Melaten, Herren und Landsleut aus dem löblichen Fürstenthum Steyer, gedruckt durch Zacharias Bartsch, Formschneider, neu aufgelegt durch das Steiermärkische Landes-Archiv im Jahre 1872 in Graz. (Die Wappenabbildungen im Digitalisat sind leider nur in schwarz-weiß)



Wappenbuch des höheren Adels der deutschen Bundesstaaten

Wappen-Seilern

Wappenbuch des höheren Adels der deutschen Bundesstaaten Bd. 01 Wappenbuch des höheren Adels der deutschen Bundesstaaten Bd. 02 Wappenbuch des höheren Adels der deutschen Bundesstaaten Bd. 03 Wappenbuch des höheren Adels der deutschen Bundesstaaten Bd. 04 Wappenbuch des höheren Adels der deutschen Bundesstaaten Bd. 05 Wappenbuch des höheren Adels der deutschen Bundesstaaten Bd. 06 Wappenbuch des höheren Adels der deutschen Bundesstaaten Bd. 07 Wappenbuch des höheren Adels der deutschen Bundesstaaten Bd. 08 Wappenbuch des höheren Adels der deutschen Bundesstaaten Bd. 09 Wappenbuch des höheren Adels  [...]



Das Wappen der Grafen von Bülow

Buelow-Wappen

Das von Bülowsche Geschlecht gehört dem mecklenburgischen Uradel an und wurde 1705 in den Freiherrenstand 1736 sowie 1814 und 1816 in den Grafenstand erhoben. Das Stammwappen des Geschlechts zeigt in Blau vierzehn, 4, 4, 3, 2, 1 goldene Ballen (Kugeln) Wegen der halbrunden unteren Form des Schildes werden die Ballen oftmals auch in anderer Reihenfolge: 1, 4, 3, 3 gestellt. Aus dem Helm wachsen zwei blaue, nach auswärts gerichtete Büffelhörner, mit goldenen Ballen belegt. Die Helmdecken sind aussen blau und innen golden. Mit der Erhebung  [...]



Sammlung Redinghoven

redinghoven-sammlung1

Johann Georg von Redinghoven wurde geboren zu Düsseldorf am 10. November 1628, als Sohn des Dr. med. Johann Winand v. Redinghoven († 1631) und der Margaretha Mattenclot, er entstammte einem patrizischen Schöffengeschlechte Nymwegens, welches schon im 1 J. Jahrhunderte urkundlich auftritt. Johann Gottfried von Redinghoven (+1705) leitete ab 1660 das Jülich-Bergische Landesarchiv. Unermüdlich hatte er aus Archivalien, alten Chroniken usw. in 79 Folianten Abschriften und teils auch Originale von Urkunden, sowie eine Menge Notizen gesammelt, die für die Geschichte und namentlich für die Genealogie von  [...]