Heraldik

Danziger Wappenwerk

Der Ursprung der Wappen geht in das 12. Jahrhundert zurück. Bei Kampf und Turnier, wenn der Ritter in eiserner Rüstung und mit geschlossenem Visier auftrat, wurde eine Notwendigkeit eines Erkennungszeichens nnotwendig. Zuerst persönlicher Natur, bald darauf als Abzeichen einer bestimmten Familie. Auch der Helm erhielt eine charakteristische Ausgestaltung. Schild und Helm wurden so im Laufe der zeit zu den zusammengehörenden Erfordernissen eines Wappens. Die ältesten Wappen wurden von ihren trägern selbstherrlich angenommen, sie waren durchweg einfach und unkompliziert. Schildteilungen, Balken, Pfähle, Quadrierungen, Sparren, Kreuze, Spitzen  [...]



Aegidius Tschudy´s Wappenbuch schweizerischer Geschlechter

Mit Register von Tschudy’s Hand; Wappen mit Beischriften und urkundlichen Personalnotizen von einer anderen als Tschudy’s Hand, aber offenbar von ihm herrührend. Circa 2500 mit der Feder gez. und illum. Wappen.



Das Wappenbuch des Hans Ulrich Fisch mit dem Abriss der Habsburgergeschichte

Abriss der Habsburgergeschichte in Reimform mit Federzeichnungen der Wappen des habsburgischen Geschlechts inklusive Wappen der Ehepartner; oft als Allianzwappen dargestellt.



Der Adel Mecklenburgs seit dem landesgrundgesetzlichen Erbvergleiche 1755

Über die Wappen des mecklenburgischen Adels wurde bereits 1839 das “Mecklenburgische Wappenbuch” und von Hefner “Der blühende Adel der Großherzogthümer Mecklenburg” 1858 in der 45. und 46. Lieferung des großen und allgemeinen Wappenbuch veröffentlicht, jedoch beschränkt sich ersteres auf die Aufgabe den eingeborenen und damals begüterten Adel zu beschreiben und Hefners Absicht war es, ein vollständiges Wappenbuch abzugeben, was ihm jedoch nicht vollständig gelang.



Die Sammlung Codices Iconographici (CodIcon online) aus genealogischer Sicht zusammengestellt

Die „Codices iconographici“ bilden die letzte abendländische Handschriftengruppe der BSB, zu der es bis heute keinen gedruckten Katalog gibt. Die Signatur Cod.icon. bezeichnet einen Fonds von Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek, der von Johann Andreas Schmeller 1835 im Zuge der Neuordnung der Münchner Hofbibliothek in einem handschriftlichen Repertorium knapp beschrieben und neu aufgestellt wurde. Die Sammlung “Codices iconographici” umfasst derzeit knapp 550 Objekte. Sie illustrieren die entsprechenden Gegenstände, vielfach auf hohem künstlerischen Niveau. (Links das Grabmonument des Kurfürsten Moritz von Sachsen im Dom Freiberg)