Heraldik

Stammtafeln, Nachrichten und Urkunden von dem Geschlecht derer von Keyserlingk

Der hier vorliegende, von den Kurländischen Ritterschaftsgenealogen vidimierte Stammbaum beginnt mit dem Anfang des 15. Jahrhunderts und ist durch reichliches Quellenmaterial aus dem geheimen Staatsarchiv, der geheimen Kriegskanzlei und den Akten des Blankenau´schen Fräuleinstifts und der  Familienbibel vervollständigt worden. Der Geschlechtsname ist in Urkunden sehr verschieden: Keselinck, Kezelinc, Keselingh, Keselingk, Kiselinck und Keserlinck geschrieben worden. Dass es sich um nur dieses eine Geschlecht handelt, geht aus Urkunden der Jahre 1226 bis 1236 hervor, in denen der Ritter Johann genannt wird. So findet man auch den  [...]



Neues adeliches Wappenwerk

Inhaltlich unter anderem mit den Wappen Seiner Majestät des Kaisers aller Reußen, 249 Tafeln, den Wappen Seiner Majestät Franz II., Wappen Seiner Kaiserlichen Majestät von Frankreich. Unter anderem mit den ganzseitigen Wappen der Fugger, Hohenlohe-Waldenburg, Batthyani, Solms, Anhalt-Bernburg und Anhalt-Cöthen, Rechteren und Limpurg-Schönburg, Grassalkovics, Duc de Looz, Löwenstein-Wertheim, Sayn-Wittgenstein, Dietrichstein-Proskau, Doria-Pamphili, Ligne, Imstand, Colloredo-Mannsfeld, sowie des Malteser-Ordens.



Das große königlich preußische Wappen

Es ist nicht uninteressant zu verfolgen, welchen Veränderungen das königlich preussische Wappen unterworfen gewesen ist. In dem von Stillfried 1875  herausgegebenem Werk finden wir eine Zusammenstellung der sämtlichen Wappen seit Friedrich I. Unter Friedrich Wilhelm III. erschien im Jahre 1817 ein neues vervollständigtes Wappen. Dasselbe blieb bis 1864 unverändert, dann wurde durch eine Kabinettsorder seiner Majestät vom 11. August 1873 eine Veränderung des Wappens angeordnet.



Wiguleus Hunds Bayerisches Stammenbuch

Zweibändiges Werk von Wiguleus Hund zu Sultzenmos mit dem Titel Bayrisch Stammen-Buch, erschienen im Jahre 1598 mit dem Verzeichnis der Bayrischen Turnierer und Adelsgeschlechter. Für die Liebhaber des Adels und der alten Geschlechter sowie bayrischer Historien. Download: Band 1, Band 2 Zur Verfügung gestellt durch die ULB Düsseldorf. Bayrisch Stammen-Buch: 2. Von Den Fürsten, Grauen, Herren …, so die Thurnier besuchet . / Durch … Wiguleus Hund zu Sultzenmos Ingolstadt : Sartorius 1598 Wiguleus Hundt’s bayrischen Stammenbuchs Dritter Theil. Mit den Zusätzen des Archivar Libius  [...]



Danziger Wappenwerk

Der Ursprung der Wappen geht in das 12. Jahrhundert zurück. Bei Kampf und Turnier, wenn der Ritter in eiserner Rüstung und mit geschlossenem Visier auftrat, wurde eine Notwendigkeit eines Erkennungszeichens nnotwendig. Zuerst persönlicher Natur, bald darauf als Abzeichen einer bestimmten Familie. Auch der Helm erhielt eine charakteristische Ausgestaltung. Schild und Helm wurden so im Laufe der zeit zu den zusammengehörenden Erfordernissen eines Wappens. Die ältesten Wappen wurden von ihren trägern selbstherrlich angenommen, sie waren durchweg einfach und unkompliziert. Schildteilungen, Balken, Pfähle, Quadrierungen, Sparren, Kreuze, Spitzen  [...]