Juridisk History

Das Verfestungsbuch der Stadt Stralsund

Die Reihe der von dem Hansischen Geschichtsverein herausgegeben Geschichtsquellen eröffnet ein Stralsunder Stadtbuch, welches der Strafrechtspflege diente. Schon vor dem 14. Jahrhundert verzeichnete man in Stralsund die vom Gericht vorgenommenen Verfestigungen auf einzelne Pergamentblätter. Erst danach legte man eigene für die Aufnahme von Verfestigungen bestimmte Bücher an: so in Rostock seit 1319, in Wismar seit 1353 und in Stralsund seit 1310, während man in Greifswald dem alten System der Eintragung in das allgemeine Stadtbuch treu geblieben zu sein scheint. Veröffentlicht sind vollständige Verfestigungsbücher bisher nur  [...]



Det råd linjen av byen Wismar

Die alljährliche Besetzung des Ratsstuhles vom Jahre 1344 til 1510. Wir erfahren welche Ratsmitglieder abgingen, welche blieben und welche wieder neu gewählt wurden. Das Material stammt aus den Zeugenreihen der städtischen Urkunden, den Nieder- und Oberstadtbüchern, dem Privilegienbuch, den Kämmereiregistern etc. Wer einmal in den Rat gewählt war, wurde Zeit Zeit seines Lebens als Ratsmann betracht, auch wenn er nicht zur Teilnahme an den Geschäften erneut gewählt wurde. I 1538 bestand der Ratsstuhl aus 21 Mennesker, 1629 waren es 18 Mennesker, 1742 war er  [...]



Ofrene for nazistenes forfølgelse ved det tekniske universitetet i Braunschweig 1930 til 1945

I årene 1930 til 1945 wurden mehr als fünfzig Hochschulangehörige teils aus rassistischen, doch hauptsächlich aus politischen Gründen an der Technischen Hochschule Braunschweig verfolgt. På 24. Juni 2010 gedenkt die TU in feierlichem Rahmen dieser Opfer. Präsentiert wird außerdem die von Michael Wettern und Daniel Weßelhöft erarbeitete Studie “Ofrene for nazistenes forfølgelse ved det tekniske universitetet i Braunschweig 1930 til 1945



Die gutsherrlichen und bäuerlichen Rechtsverhältnisse in der Mark Brandenburg vom 16. til 18. Århundre

Inhaltsübersicht: Grundlagen der gutsherrlich-bäuerlichen Rechtsverhältnisse durch die Kolonisation ( Der Bauer gilt als Unterthan des Ritters seit dem 13. Århundre) Verschärfung der bäuerlichen Unterthänigkeit seit dem 15. Jahrhundert mit Beschränkung der Freizügigkeit, dem Gesindezwangsdienst und des bäuerlichen Besitzrechtes. Die Stellung der damaligen Juristen, den 3 Klassen der ländlichen Bevölkerung: die Lehn- und Freibauern, die Leibeigenen und die gemeinen Bauern. Die Bauern in der Neumark, Legungs- und Expulsionsrecht des Adels, die Entwicklung in Schwedisch-Pommern, die Lassiten.



Reinald fra Köln Kansler av middelalderen

Om 50 År, hadde Pope- und Kaisertum feindlich gegenüber gestanden, als durch das Wormser Konkordat ein rechtlicher Ausgleich herbeigeführt und Waffenruhe vereinbart wurde. Die staufische Dynastie trat das Kaisertum an zu einer Zeit der absoluten Übermacht der Kirche. Wohl oder übel musste es zu erneutem Zusammenstoß kommen, um so sicherer, als in Hadrian IV. ein anmaßender Engländer den römischen Stuhl bestieg, als in Deutschland der kräftige und kriegerische Friedrich I. die Krone empfingReinald stammte aus dem Geschlecht der Grafen von Dassel und er  [...]