Alle Artikel in: Geschichte

Reichstag

Deutscher Parlaments-Almanach

Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen verordnen hiermit im Namen des Deutschen Reiches, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrates und des Reichstages was folgt….. An die Stelle der zwischen dem Norddeutschen Bund und den Großherzogtümern Baden und Hessen vereinbarten Verfassung des Deutschen Bundes (Bundesgesetzblatt vom Jahre 1870) sowie der mit den Königreichen […]

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Mitgliederverzeichnis der evangelischen Gemeinde Düsseldorf

Es fehlte an einem alphabetischen Verzeichnis der evangelischen Gemeinde in Düsseldorf und deren stimmberechtigten Mitglieder. Im Jahre 1836, als die neue Kirchenordnung ins Leben gerufen wurde, gab es noch keine solche. Dieses Verzeichnis wurde 1838 gemacht und beim Kirchenmeister zur Einsicht hinterlegt. Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

Domgymnasium

Geschichte des Königlichen Domgymnasiums zu Magdeburg

Als die Reformation ihren Triumphzug durch Deutschland hielt, hielt sie auch in Magdeburg Einzug. Nachdem schon seit 1521 der Augustinermönch Melchior Miritz und seit 1522 der Franziskanermönch Johannes Fritzhans und der aus Halberstadt vertriebene Propst des dortigen Augustinerklosters Eberhard Wiedensee in Predigten gegen papistische Missbräuche geeifert hatten, wandte sich 1524 der Rath der Stadt mit […]

Das Kolberger Kotbuch vom Jahre 1473

Wann das Kolberger Salzwerk entstanden ist, wissen wir nicht. Seine Anfänge verlieren sich in die Zeit des Mittelalters und darüber hinaus in die prähistorische Zeit. Die erste Kunde erfolgt im Jahre 1000 durch Thietmar von Merseburg (+1018) der den Bischof Reinbern als “salsae Cholbergiensis” bezeichnet. Schon damals also war Kolberg eine wichtige Stadt. Der Ortsname […]

Das Verfestungsbuch der Stadt Stralsund

Die Reihe der von dem Hansischen Geschichtsverein herausgegeben Geschichtsquellen eröffnet ein Stralsunder Stadtbuch, welches der Strafrechtspflege diente. Schon vor dem 14. Jahrhundert verzeichnete man in Stralsund die vom Gericht vorgenommenen Verfestigungen auf einzelne Pergamentblätter. Erst danach legte man eigene für die Aufnahme von Verfestigungen bestimmte Bücher an: so in Rostock seit 1319, in Wismar seit […]

Die Rathslinie der Stadt Wismar

Die alljährliche Besetzung des Ratsstuhles vom Jahre 1344 bis 1510. Wir erfahren welche Ratsmitglieder abgingen, welche blieben und welche wieder neu gewählt wurden. Das Material stammt aus den Zeugenreihen der städtischen Urkunden, den Nieder- und Oberstadtbüchern, dem Privilegienbuch, den Kämmereiregistern etc. Wer einmal in den Rat gewählt war, wurde Zeit Zeit seines Lebens als Ratsmann […]

Urkundenbuch zur Geschichte der Stadt Neustadt an der Donau

Die zwei Zinnentürme symbolisieren die Wehrhaftigkeit und den Stadtstatus des Gemeinwesens. Das Rautenschildchen verweist auf den Stadtgründer Herzog Ludwig II. (Stadtrechtsverleihung 1273) und die wittelsbachische Stadtherrschaft. Ein Neustädter Stadtsiegel wird erstmals 1309 erwähnt. Bildlich überliefert ist es in Abdrucken seit 1334 mit zwei viereckigen, unten mit einer Leiste verbundenen Zinnentürmen, zwischen denen der Schild der […]

Chronik der Stadt Ellingen

Ellingen eine Stadt in Mittelfranken, war ehemals der Sitz der weithin bekannten “Deutsch-Ordens-Kommende” und bekannt durch die fürstlich von Wrede´sch Residenz. Der Orden errichtete hier eine Kommende, die 1269 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Im Laufe des Mittelalters wird Ellingen zum Sitz der Landkomturei der Ballei Franken. 1377-1378 erteilte Karl IV. das Recht der Befestigung, das […]

Friedrich Wilhelms I. Kolonisationswerk in Litauen, vornehmlich die Salzburger Kolonie

Trostlos muss der Zustand Litauens während und nach der Pest gewesen sein. Manche Schilderung, so grausig sie auch klingt, mag noch hinter der Wahrheit zurückbleiben. Der Historiker berechnet den Verlust auf 80.000 Seelen, andere geben sogar eine Summe von 200.000 Opfern in ganz Ostpreussen an; im Hauptamt Insterburg allein 66.000, im Amt Ragnit 28.000. Lucanus […]

Bauwesen und Geschichte der Burgen innerhalb des Deutschen Sprachgebiet

Im Mittelalter wurde eine Burg auch häufig als “Veste, Haus oder Schloss” bezeichnet. Unter einer Burg im engeren Sinne hatte man zunächst hauptsächlich den mittelalterlichen befestigten Einzelwohnsitz eines Grundherrn zu verstehen. Die Befestigung einer Burg war stets zugleich eine natürliche und eine künstliche. Die erstere bestand entweder darin, dass der Burgplatz höher lag als die […]

Das Künstlerwappen: Ein Beitrag zur Kunstgeschichte

Wer Wappen anwenden will, sollte sich auch mit den Regeln der Wappenwissenschaft und Wappenkunst vertraut machen… Seit dem 14. Jahrhundert begannen auch die Zünfte sich Gewerksschilde anfertigen zu lassen, zunächst mit deren Gerätschaften oder gewerblichen Erzeugnissen. Künstler im heutigen Sinne gab es damals nicht und es wurden für die einzelnen Zweige der Kunstbetriebe oft recht […]

Family Road Sign

Der Abt Gottfried Bessel (1672-1749)

Das älteste Familienmitglied war der Großvater des Abtes, Peter Bessel. Der Vater, Johann Georg Bessel, soll entweder zu Droell in Schlesien oder zu Erfurt ca. 1628 geboren sein. Die erste Version findet sich 1656 in den Taufmatrikeln Buchens, wo Johann Georg Bessel am 27. VII. als Taufpate eines ebenfalls auf den Namen Johann Georg getaufen […]

Geschichte des Fernbesitzes der Abtei Prüm unter anderem in den heutigen Niederlanden und der Picardie

Die Abtei Prüm wurde am 23.6.721 von Bertrada und ihrem Sohn Charibert, der später als Graf von Laon bezeugt ist, auf deren Besitzungen an der Prüm gegründet. Ursprüngliche Patrone des Klosters waren Maria, Petrus und Paulus, Johannes und der fränkische Reichsheilige Martin. Verschiedene Anzeichen deuten auf Echternacher Einfluss bei der Gründung. Über 30 Jahre hörte […]

Geschichte des Ritterlichen Johanniter-Orden in der Mark, Sachsen, Pommern und Wendland

Untertitel: Worin des am VII. April dieses Jahrs gehaltenen Ritter-Schlags Solennitäten Verzeichnis der investirten Ritter und derselben Stamm-Wappen wie auch Ursprung des Ritterschlagens und Ritterlichen Orden Anmerkungen von Ordens-Kreutz Herrn Abt de Vertot ins Deutsche übersetzte. Dissertation vom alten und neuen Gouvernement des Johanniter-Ordens.Gefällt mir:Gefällt mir Lade…

Neindorf und die Familie von Löhneysen, sowie einige alte Nachrichten über die Fährmühle

Südlich von Wolfenbüttel liegt das Dörfchen Neindorf. Zu den ältesten Zeiten hieß es Nienthorpe, später Neyentorpe, Neuendorff, Newendorff, etc. Die Zeit seiner Entstehung liegt sehr wahrscheinlich weit zurück, jedenfalls in der vorchristlichen Zeit. Die erste geschichtliche Kunde stammt aus dem Jahre 826. Um diese Zeit schenkt ein Graf Thuring seine Güter dem Kloster “Corvey”. Im […]

Chronik der Stadt und des Fürstenthums Blankenburg, der Grafschaft Regenstein und der Klöster Michaelstein und Walkenried

Aus dem Inhalt: Die Urbewohner dieser Region, die Hermannschlacht, Spuren der Doringer, die Grafen von Regenstein, Beschreibung Harzgau, Herzog Heinrich von Sachsen, Graf Hans von Blankenburg, Tod des Kaisers Heinrich III., der Hütten- und Bergbau im Harzgau, genealogische Tabelle der Grafen von Blankenburg. Geschichte des Graf Albert von Regenstein und Dietrich von Wernigerode, das Jahrhundert […]

Studien zum genealogischen Wissen im Mittelalter

Zunächst und vor allem präsentieren Genealogien Antworten auf die Fragen nach der Stellung des einzelnen innerhalb der Gemeinschaft, denn besonders in sogenannten traditionalen Gesellschaften ist die Identität des einzelnen in ganz erheblichem Maße durch sein Wissen um seine Eltern und Vorfahren, durch seine Einbindung in Familie und Verwandtschaft bestimmt: Wie der Name garantiert seine Herkunft […]

Monumenta Wormatiensia: Annalen und Chroniken

Aus dem Inhalt: Chronik von Worms, aus den Wormser Ratsbüchern zur Geschichte der Stadt, Tagebuch des Bürgermeisters Reinhart Noltz, Eintritt des Bischofs Johannes von Dalberg in Worms 1483, Streit der Stadt mit der Paffheit 1525, Verzeichnis der Urkunden, Organisation des Kriegswesens, Illustrationen und Register.Gefällt mir:Gefällt mir Lade…