Histoire locale

Bilder vom Leben und Sterben der alten Ilfelder Bürger

Interessant dürfte es für den Forscher sein zu verfolgen, welche Begräbnisse in den Kirchen des Flecken Ilfelds und des Klosters stattgefunden haben. Spärliche Angaben hierzu gibt es im ältesten Kirchenbuch Ilfelds und so möchte ich erinnern und gleichzeitig mit kleinen Momentaufnahmen festhalten was uns mit Ilfeld für immer verbinden wirdes sind die Lieben die bereits von uns gegangen sind. In der geschützten Lage des Klosters errichteten die Mönche im Jahre 1223 die Klosterkirche St. Maria für dieBeisassendes Klosters. Außerhalb der Mauern  [...]



Rüdigsdorf et Krimderode – Descente de Liesegang Type d'innombrables

Comme un village impérial était sous Rüdigsdorf à 1436 pas le Gaugericht, mais le jugement du Saint-Empire président Nordhausen. Chaque année, nous avons eu autour de la Pentecôte de chaque charrue une charge de briques (Morceaux d'un pouce) à fournir pour la construction des murs à Nordhausen.

Le royaume de villages a pris à la ville impériale de droits de douane sont payables. La pierre de cette dernière limite entre Rüdigsdorf et Nordhausen a été appelé «le pauvre pécheur Pierre", parce que les criminels ont été échangées entre lui et le comte Ville.

Zu Krimderode ist zu berichten, Village et du manoir étaient vieux royaume féodal. Il a également levé en vertu de 1436 le royaume de maire à Nordhausen, à laquelle il chaque année ¼ M et de l'argent 4 Bois devait livrer onde de choc.

1436 Il a été acheté par les Chevaliers de Bula. Le comte Stolberg pourrait alors emprunter avec Krimderode. Les vassaux de Stolberg, le "de Bendeleben, von Berlepsch et Wurmb ". Le Bon, la police avait, la juridiction civile et grincer les dents en place. 1759 La dernière exécution a eu lieu ici. 1850 a été de la compétence des produits retirés. 1839 le manoir a été détenue par le remplacement de la suzeraineté de Stolberg.



Die Bettlershayner Kommune und das Steinmühlental

Einer unserer Vorfahren (Johann Königerodt, eigentlich Liesegang) hatte sich von Königerode nach Appenode begeben (R. Liesegang, alias Königerod) davon jene Namen. Il était 1645 Aedituus (Küster, Kirchner, Kirchvater, Glöckner, Mesner) am Frauenberge zu Nordhausen; darauf 1657 am Petersberge, woselbst er 1682 in einem Alter von 73 Jahren an der Pest starb. Appenrode war vor dem Flegler-Krieg nur ein unbedeutendes Dörflein, dass vielleicht aber schon Pfarrkirche war. Mais 1412 die Flegler alle kleinen Dörfer in der Grafschaft (ungefähr 15 an der Zahl) zu Grunde richteten,  [...]



De Netzkater à Sophienhof

L'histoire est à signaler, que de l' 8.4.1945 Ilfeld und Umgebung in Verteidigungsbereitschaft versetzt wurde.. und Oberstleutnant Großkreuz verlegte seinen Gefechtsstand in das Hotel Netzkater. Der Keller des Hotels diente von nun an als Verbandsplatz. Hotelbesitzer Walter Liesegang (10.10.1899 – 11.11.1997) und Familie wurden evakuiert und im Hufhaus untergebracht. À l' 13.4.1945 setzte der Beschuss aus Granatwerfern ein, der aber nur an den Bahnanlagen und am Bahnhofsgebäude in Netzkater Schäden anrichtete. Ein Werfergeschoss schlug im Gleis zwischen der Papierfabrik und dem Ottostollen ein und riss die  [...]



L'Ordre allemand

Der erste Hochmeister war Heinrich Walpot von Bassenheim (1198-1200) ihm folgte Otto von Kerpen (1200-1208) Heinrich von Tunna (1208-1209). Mit der Amtszeit des Hochmeisters Hermann von Salza (1209-1239) ist die Gründungsperiode des Deutschen Ordens abgeschlossen. Die territoriale Gliederung des Ordens sieht wie folgt aus: Kommende (Maison) Ballei (Province) Land und Gesamtorden; Die personelle Gliederung: Komtur, Landkomtur, Landmeister und Hochmeister. Und hier kommt auch der Name Rambow ins Spiel, denn Dietrich von Rambow war von 1342-1345 Komtur des Deutschen Ordens in Riga. Sein Bruder? Heinrich von Rambow war 1372 Ritter des Ordens im livländischen Zweig und wurde bei einem Gefecht an der Heiligen Aa verwundet.

Die sich nach diesem Ort benennende Familie kommt im 13. Jahrhundert im Gefolge des Bischofs von Schwerin und bei Fürst Heinrich II. von Mecklenburg vor. Dans un document daté 7.10. 1325 erteilte Fürst Heinrich II. seine Zustimmung, dass Hermann von Rambow eine Hufe zu Rambow an das Wismarer Heilig-Geist-Haus verkauft. Avant 1337 scheint der Besitz der Familie in Rambow und in Stieten an die Stadt Wismar gelangt zu sein. 1348 wird ebenfalls Hermann von Rambow genannt als fidelis des Fürsten Albrecht von Mecklenburg.