Lokalhistorisk

Det råd linjen av byen Wismar

Die alljährliche Besetzung des Ratsstuhles vom Jahre 1344 til 1510. Wir erfahren welche Ratsmitglieder abgingen, welche blieben und welche wieder neu gewählt wurden. Das Material stammt aus den Zeugenreihen der städtischen Urkunden, den Nieder- und Oberstadtbüchern, dem Privilegienbuch, den Kämmereiregistern etc. Wer einmal in den Rat gewählt war, wurde Zeit Zeit seines Lebens als Ratsmann betracht, auch wenn er nicht zur Teilnahme an den Geschäften erneut gewählt wurde. I 1538 bestand der Ratsstuhl aus 21 Mennesker, 1629 waren es 18 Mennesker, 1742 war er  [...]



Urkundenbuch zur Geschichte der Stadt Neustadt an der Donau

Die zwei Zinnentürme symbolisieren die Wehrhaftigkeit und den Stadtstatus des Gemeinwesens. Das Rautenschildchen verweist auf den Stadtgründer Herzog Ludwig II. (Stadtrechtsverleihung 1273) und die wittelsbachische Stadtherrschaft. Ein Neustädter Stadtsiegel wird erstmals 1309 nevnt. Bildlich überliefert ist es in Abdrucken seit 1334 mit zwei viereckigen, unten mit einer Leiste verbundenen Zinnentürmen, zwischen denen der Schild der Wittelsbacher schwebt. Dass die ältesten Siegel noch den NamenSaeligenstadttragen, lässt auf ihre Entstehung im ausgehenden 13. Jahrhundert schließen, denn später war schon der Name Neustadt gebräuchlicher.



Chronik der Stadt Ellingen

Ellingen eine Stadt in Mittelfranken, war ehemals der Sitz der weithin bekanntenDeutsch-Ordens-Kommendeund bekannt durch die fürstlich von Wrede´sch Residenz. Der Orden errichtete hier eine Kommende, den 1269 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Im Laufe des Mittelalters wird Ellingen zum Sitz der Landkomturei der Ballei Franken. 1377-1378 erteilte Karl IV. das Recht der Befestigung, das er aber auf den Einspruch von Weißenburg wieder zurückzog.



Geschichte des Fernbesitzes der Abtei Prüm unter anderem in den heutigen Niederlanden und der Picardie

Die Abtei Prüm wurde am 23.6.721 von Bertrada und ihrem Sohn Charibert, der später als Graf von Laon bezeugt ist, auf deren Besitzungen an der Prüm gegründet. Ursprüngliche Patrone des Klosters waren Maria, Petrus und Paulus, Johannes und der fränkische Reichsheilige Martin. Verschiedene Anzeichen deuten auf Echternacher Einfluss bei der Gründung. Om 30 Jahre hörte man nichts mehr von diesem Eigenkloster, bis ihm Pippin 752 Fischereien im Moselgau schenkte. In dieser Urkunde wird gesagt, dass er das Kloster neu errichtet habe. På 13. August 762  [...]



Neindorf og familien Löhneysen, og noen gamle nyheter om Fährmühle

Südlich von Wolfenbüttel liegt das Dörfchen Neindorf. Zu den ältesten Zeiten hieß es Nienthorpe, später Neyentorpe, Neuendorff, Newendorff, etc.. Die Zeit seiner Entstehung liegt sehr wahrscheinlich weit zurück, jedenfalls in der vorchristlichen Zeit. Die erste geschichtliche Kunde stammt aus dem Jahre 826. Um diese Zeit schenkt ein Graf Thuring seine Güter dem KlosterCorvey”. I 1281 verleiht Herzog Heinrich dem Kloster Marienburg die Advokatie über Niendorpe und andere Ortschaften, welche früher die Grafen von Blankenburg zu Lehen und die Herren von Alvensleben besessen hatten.