Ortsgeschichte

Baseler Bürgerbuch

0019

Enthält alle zum damaligen Zeitpunkt eingebürgerten Geschlechter der Stadt Basel, mit Bemerkungen ihres Ursprungs, dem Zeitpunkt der Bürgerrechts-Aufnahme, sowie der ersten Aussiedler und der Personenkreis derer, die für den Staatsdienst, Kirchendienst, oder für die Wissenschaft unvergesslich wurden. Alles ist alphabetisch geordnet und mit historischen Notizen versehen oder mit Wappen-Tafeln. Ebenfalls enthalten sind die bis zum Jahre 1836 ausgestorbenen Bürgergeschlechter in Basel. Quellen: Lutz, Markus: Baslerisches Bürgerbuch, enthaltend alle gegenwärtig in der Stadt Basel eingebürgerte Geschlechter, nebst der Anzeige ihres Ursprungs, Bürgerrechts-Aufnahme sowie ihrer ersten Ansiedler,  [...]



Danziger familiengeschichtliche Beiträge

rambow

Jahrgang 1929 Zehn Jahre Gesellschaft für Familienkunde, Wappen- und Siegelkunde in Danzig Danziger Quellenkunde Die Kirchenbücher des Danziger Gebietes im Staatsarchiv Die Danziger Stadtschreiber bis 1650 Die Familie Groddeck Ahnentafel des Hans Albert Hohnfeldt



Mitgliederverzeichnis der evangelischen Gemeinde Düsseldorf

0009

Es fehlte an einem alphabetischen Verzeichnis der evangelischen Gemeinde in Düsseldorf und deren stimmberechtigten Mitglieder. Im Jahre 1836, als die neue Kirchenordnung ins Leben gerufen wurde, gab es noch keine solche. Dieses Verzeichnis wurde 1838 gemacht und beim Kirchenmeister zur Einsicht hinterlegt.



Geschichte des Königlichen Domgymnasiums zu Magdeburg

Domgymnasium

Als die Reformation ihren Triumphzug durch Deutschland hielt, hielt sie auch in Magdeburg Einzug. Nachdem schon seit 1521 der Augustinermönch Melchior Miritz und seit 1522 der Franziskanermönch Johannes Fritzhans und der aus Halberstadt vertriebene Propst des dortigen Augustinerklosters Eberhard Wiedensee in Predigten gegen papistische Missbräuche geeifert hatten, wandte sich 1524 der Rath der Stadt mit der gesamten Bürgerschaft der neuen Lehre zu, stellte evangelische Prediger in den Stadtkirchen an und gründete eine evangelische lateinische Stadtschule, die sehr bald durch hervorragende Rektoren zu einer hohen Blüte  [...]



Das Kolberger Kotbuch vom Jahre 1473

Wann das Kolberger Salzwerk entstanden ist, wissen wir nicht. Seine Anfänge verlieren sich in die Zeit des Mittelalters und darüber hinaus in die prähistorische Zeit. Die erste Kunde erfolgt im Jahre 1000 durch Thietmar von Merseburg (+1018) der den Bischof Reinbern als “salsae Cholbergiensis” bezeichnet. Schon damals also war Kolberg eine wichtige Stadt. Der Ortsname Kolberg wird mit Salz in Verbindung gebracht. Die Verfechter der wendischen und deutschen Ableitung stimmen darin überein, dass die Stadt ihren Namen der Salzgewinnung zu verdanken hat. Die Landesherren von  [...]