Alle Artikel in: Kulturgeschichte

Die Kulturgeschichte (bzw. Kulturhistorik) befasst sich mit der Erforschung und Darstellung des geistig-kulturellen Lebens in Zeiträumen und Landschaften

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Das römische Köln

Köln zur Römerzeit mit einem Plan der römischen Stadt, in dem die bemerkenswertesten Funde eingezeichnet sind. (Festprogramm im Auftrag des Vereins von Altertumsfreunden im Rheinland) Inhalt: Caesar’s Kämpfe mit den Germanen am Rhein, 58 bis 51 vor Chr. Agrippa`s Ubierstadt, 38 v. Chr. bis 50 n. Chr. Römisch-germanische Kriege seit Kaiser Augustus Colonia Claudia Augusta […]

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Die Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens

Die Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens Prof. Dr. P. Lehfeldt: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens: Bd. IV. Herzogthum Sachsen-Meiningen: Kreis Saalfeld (Amtsgerichtsbezirke Saalfeld, Kranichfeld, Camburg, Gräfenthal und Pössneck) Jena, Verlag Gustav Fischer, 1892 Prof. Dr. P. Lehfeldt: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens: Bd. III. Herzogthum Sachsen-Meiningen: Kreis Sonneberg (Amtsgerichtsbezirke Sonneberg, Steinach und Schalka) Jena, Verlag Gustav Fischer, 1899Gefällt […]

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Geschichte vom westfälischen Frieden bis zum Regierungsantritt Friedrichs des Großen

Es war der 24. Oktober 1648, als in der alten Bischofsstadt Münster nach dreißigjähriger Kriegszeit der Frieden in zwei großen feierlich unterzeichneten Urkunden verkündet wurde. Als Westfälischer Friede wird die Gesamtheit der zwischen dem 15. Mai und dem 24. Oktober 1648 in Münster und Osnabrück geschlossenen Friedensverträge bezeichnet, die den Dreißigjährigen Krieg in Deutschland und […]

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Maria Sibylla Merian: Neues Blumenbuch 1675-1680

Im Vorspann des 1. Bandes steht als Einleitung geschrieben… Der “Glorwürdigste Kaiser Maximilian” sah einst auf der Reise einen alten Bauern Stämme setzen; den ließ er zu sich kommen und fragte was für Früchte er da pflanze? Der Bauer antwortete er setze Dattelbäume. Der Kaiser lachte und sprach: “Ei Bäuerlein, die Datteln tragen erst in […]

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Wilhelm Gottlieb Soldan: Geschichte der Hexenprozesse

Wilhelm Soldan (1803-1869) stammte aus einer hessischen Gelehrtenfamilie war Gymnasiallehrer an dem herzogl. Gymnasium in Gießen, an dem er bis kurz vor seinem Tode wirkte. Neben seiner amtlichen Tätigkeit widmete er sich mit großem Eifer und Erfolge geschichtlichen Studien, deren Ergebnisse er in einer Anzahl hervorragenderer Werke veröffentlichte. Am bekanntesten ist seine „Geschichte der Hexenprocesse“, […]

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Eduard Fuchs: Illustrierte Sittengeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Eduard Fuchs galt als ein überaus tiefschürfender Gelehrter – sein Denken rein wissenschaftlich, aber er machte aus Wissen und Erkennen keine Geheimwissenschaft. Wer der wissenschaftlichen Forschung neue Gebiete erschließt und neue Wege einschlägt, gehört in die Reihe der schöpferischen Geister. Unter ihnen nimmt Eduard Fuch einen sehr hohen Rang ein. Er hat als erster in […]

Exlibris: Bücher über die Exlibriskunst online und als Digitalisat

Wiederbelebt wurde die Exlibriskunst um 1880 u. a. durch den Begründer der modernen Radierkunst Max Klinger. Das Exlibris erlebte um diese Zeit einen großen Aufschwung, was sich in einer enormen Themenvielfalt und in der Bildung von Sammlerkreisen zeigte. 1891 wurde der Deutsche Exlibris-Verein (heute: Deutsche Exlibris-Gesellschaft) gegründet. Besonders im Jugendstil erwachte das Exlibris zu neuer […]

Sammlung: Geschichtsblätter des deutschen Hugenotten-Vereins

Das Wort Hugenotte ist ein Ausdruck von umstrittener sprachlicher Herkunft. In Frankreich ist er erstmals für 1551 nachweisbar, er galt als Schimpfwort, bevor die Protestanten selbst sich so nannten. In Preußen wurde das Wort zunächst nicht verwendet, hier bezeichnete man die Flüchtlinge als Réfugiés, ihr Siedlungsgebiet als Französische Kolonie. Erst um 1900 setzte sich auch […]

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Schriftenatlas: eine Sammlung der wichtigsten Schreib- und Druckschriften aus alter und neuer Zeit

Die Schrift – die Vermittlerin des Gedankens und des Wortes – ist zugleich die wichtigste Trägerin aller Kultur und Wissenschaft. Sie ist das geistige Band, welches schon in den ältesten Zeiten die großen Geister mit ihren Völkern in Beziehung brachte, bis Johann Gutenberg durch die Erfindung der Druckschrift das geristige Leben des Mittelalters zu ungeahnten […]

Totenbuch

Das Totenbuch des Prämonstratenserinnen-Klosters Zuckau bei Danzig

Die Handschrift in welcher das hier abgedruckte Totenbuch erhalten ist, stammt aus dem Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts und ist im Pfarrhaus von Zuckau aufbewahrt worden. Sie enthält 197 Blätter und das Papier zeigt auf den leeren Seiten als Wasserzeichen das Danziger Wappen.Gefällt mir:Gefällt mir Lade…