Storia della Cultura

Il vecchio edificio- e monumenti del Regno di Sassonia

Berücksichtigt für die nachfolgenden Werke wurden die Denkmäler der letzten drei Jahrhunderte im Königreich Sachsen. Das vollendete Gesamtwerk präsentiert einen komplexen Überblick der kunstgeschichtlichen Entwicklung des Landes mit einer umfassenden Beschreibung aller Alterthümer, seiner Geschichte und seinen Bewohnern.. Herausgegeben vom Sächsisches Ministerium des Inneren und Königlich Sächsischer Alterthumsverein, Dresda 1882-1923. Alle Ausgaben stehen als Download (DjVu) zur Verfügung.



I registri di morte di Merseyside, Magdeburgo e Lüneburg

Il Libro dei Morti in memoria alla storia Zeugnise imperiale: Fino alla fondazione del tempo “Monumentale Germaniae Historica” risale la storia di esplorazione del cosiddetto Libro dei Morti Merseburg. 1821 ha scritto negli archivi della Society for Older storia tedesca di classe Ludwig Hesse e il Codex 129 la Cattedrale Merseburg Biblioteca, preceduta in cui un calendario con le voci di nomi di santi defunti e feste del Sacramentario, che viene utilizzato da Merseyside Thietmar. 13 Anni dopo ha pubblicato i record di morte con osservazioni che identificano e ne ha fatto una dichiarazione, die heute noch nichts von ihrer  [...]



Sammlung Liefländischer Monumente von Johann Christoph Brotze

Johann Christoph Brotze * 1. Settembre 1742 in Görlitz; † 4. Agosto 1823 in Riga war ein deutscher Pädagoge und Ethnograph. Brotze studierte Theologie und Philosophie an den Universitäten von Leipzig und Wittenberg. 1768 ging er nach Riga und verbrachte 46 Jahre als Lehrer am dortigen Kaiserlichen Lyzeum. Während dieser Zeit sammelte er historische Daten, die er mit Zeichnungen und Bildern versah und ausführlich beschrieb. Sein Werk ist heute eine wertvolle Quelle für Historiker. Die „Sammlung verschiedener Liefländischer Monumente“ ist ein einzigartiges Dokument, mit Aufzeichnungen  [...]



Die Wiener Universität und ihre Gelehrten 1520 a 1565

Die Geschichte der Wiener Universität beginnt im Reformationszeitalter, sie verfällt nach dem Tode Maximilians I. Durch die Ferdinandeischen Reformgesetze wird sie zur Staatsanstalt. Die Folgen für die Universitätszustände unter Kaiser Maximilian II. werden genau beschrieben. Natürlich hat jede Universität auch eine Gelehrtengeschichte mit biografischen Notizen, darunter sind die Wiener Bischöfe Johann Faber und Friedrich Nausea, oder die Staatsmänner Sigmund Herberstein und Augerius Busbeck, der kaiserliche Leibarzt Julius Alexandrinus und der kaiserliche Hofbibliothekar Hugo Blotius. Autore: Joseph Ritter von Aschbach. Herausgegeben von der K. K. Universität  [...]



Die Geschichte der Stadt Strassburg

Das Buch erzählt die Geschichte der Stadt seit der Römischen und Germanischen Zeit bis zum Jahre 1000. in mehreren Kapiteln wird der Geschichtsverlauf als bischöfliche Stadt, im Kampf als freie Reichsstadt, als französische Freistadt und als Hauptstadt des Reichslandes Elsass-Lothringen nachgezeichnet. In 1308 wurde ein bewaffneter Aufstand blutig niedergeschlagen. Aber es bildete sich ein Gegensatz innerhalb der Regierenden heraus, als neben dem mächtigen einheimischen Geschlecht der Zorn die aus der Ortenau stammende Familie von Müllenheim, alla 1260 in Strassburg aufgetaucht war, gehoben durch  [...]