Storia della Cultura

Die Apotheken und Apotheker Kurlands

Apotheker-Rambach

Die älteste Apotheke Kurlands wurde durch Herzog Gotthard und seinen ersten Hofapotheker Limbecker 1578 im Mitauschen Schloss eingerichtet. Bald nach der Berufung des ersten Hofapothekers muss auch etwa um 1600 die Apotheke des David in der Stadt Mitau etabliert gewesen sein. A 1700 bestanden in Kurland ausser der Hofapotheke noch 9 più, das steigerte sich bis 1795 su 17 Apotheken. Was die Herkunft der Apotheker bis zur Einsetzung der kurländischen Medizinal-Behörde im Jahre 1797 betrifft, so gab es es im Ganzen 108 Pharmazeuten als Besitzer  [...]



La storia del sigillo

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Il sistema di tenuta dei tempi antichi e medievali, una divisa, ereditate di generazione in generazione, istituzione continua. Qui, l'età media consumato nella sua prima metà del lavoro degli antichi, perché ha utilizzato l'importo nelle tradizionali sculture in pietra antica. Nella seconda metà, dopo il passaggio delle competenze artigianali in metallo perforate sviluppate enormemente. Der bedeutsamste kulturgeschichtliche Zeitraum in der Geschichte des Siegelwesens beginnt mit dieser Epoche. In questo libro sono esempi dettagliati dello sviluppo di forme e tipi di foche, mit den verschiedenen Siegel-Gattungen und ihre  [...]



Friedrich Wilhelms I. Kolonisationswerk in Litauen, vornehmlich die Salzburger Kolonie

Trostlos muss der Zustand Litauens während und nach der Pest gewesen sein. Manche Schilderung, so grausig sie auch klingt, mag noch hinter der Wahrheit zurückbleiben. Der Historiker berechnet den Verlust auf 80.000 Seelen, andere geben sogar eine Summe von 200.000 Opfern in ganz Ostpreussen an; im Hauptamt Insterburg allein 66.000, im Amt Ragnit 28.000. Lucanus und Schubert hingegen nennen andere Zahlen. Zur Wiederaufrichtung des menschenleeren Landes wurde beschlossen zu kolonisieren. Anfangs hieß jeder Ansiedler, il “wüste Stellenübernahm, im Volksmund und den Behörden gegenüberKolonist”. Auch  [...]



Costruzione e la storia di castelli nel territorio di lingua tedesca

Im Mittelalter wurde eine Burg auch häufig alsVeste, Haus oder Schlossbezeichnet. Unter einer Burg im engeren Sinne hatte man zunächst hauptsächlich den mittelalterlichen befestigten Einzelwohnsitz eines Grundherrn zu verstehen. Die Befestigung einer Burg war stets zugleich eine natürliche und eine künstliche. Die erstere bestand entweder darin, dass der Burgplatz höher lag als die nächste Umgebungmit steil abfallenden Wänden, oder darin, dass sie von Wasser umgeben war….



L'artista cresta: Un contributo alla storia dell'arte

Chi vuole usare le armi, sollte sich auch mit den Regeln der Wappenwissenschaft und Wappenkunst vertraut machen… Poiché l' 14. Jahrhundert begannen auch die Zünfte sich Gewerksschilde anfertigen zu lassen, zunächst mit deren Gerätschaften oder gewerblichen Erzeugnissen. Künstler im heutigen Sinne gab es damals nicht und es wurden für die einzelnen Zweige der Kunstbetriebe oft recht derbe Bezeichnungen gewählt. So begnügte sich der berühmte Peter Vischer (Pescatore) mit der BezeichnungRothgießer”. Jede Kunst war zünftig und lehnte sich einem Handwerk an. Zu den Zünften gehörte nun  [...]