Kulturgeschichte

Bildnisse berühmter Mitglieder der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin

Unter der Rubrik Monographien zur Geschichte der Akademie bis 1900, gibt es jede Menge sehenswerte Bildnisse plus Biografien.  



Datenbank Kurländische Güterurkunden

Mit der Edition “Kurländischer Güterurkunden” wird der Forschung ein zentraler Quellenbestand zur livländischen Geschichte des späten Mittelalters und der Reformationszeit erschlossen, der insbesondere zu wirtschafts-, sozial- und bevölkerungsgeschichtlichen Fragestellungen neue Einsichten eröffnet. Die auf den ländlichen Grundbesitz im Bereich des späteren Herzogtums Kurland bezogenen “Güterurkunden” – in erster Linie Lehns-, Kauf- und Pfandurkunden, Dokumente über Eheberedungen, Grenzbegehungen, gerichtliche Auseinandersetzungen, Rentengeschäfte u.a.m. – sind bei der Herausgabe des Liv-, Est- und Kurländischen Urkundenbuches ausgespart geblieben, so daß mit ihrer Edition ein bislang weitgehend unbekannter Quellenfundus vorgelegt  [...]



Große Deutsche aus Pommern

Im Rahmen dieser Sonderausstellung werden hier pommersche Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Kunst, Naturwissenschaftler und Mathematiker, Politische Persönlichkeiten, Rechtsgelehrte, Sprach- und Literaturforscher geehrt. Ein besonders Highlight sind die Bildnisse im hinteren Teil des Buches. Es begegnen einem Namen wie: von Schimmelmann, Rubenow, Adelung, Groening, Billroth, Virchow, von Dewitz, von Winterfeld, von der Marwitz, von Borcke, von Schwerin, Brandes, Runge, Ledebur, von Kleist, von Manteuffel, Bismarck, Bugenhagen, Mevius, von der Osten, von Normann, Dohr, Kugler (die teilweise auch mit ihren Genealogien in der Datenbank zu finden  [...]



Urkunden und Nachweise zur Geschichte des Schwanen-Ordens

Die Erweiterung seiner Statuten erhielt der Orden am 15. August 1443. Sinn und Zweck des Ordens war es, gegen die “Entsittlichung” des märkischen Adels einzuwirken und ihnen Gottesfurcht und Ehrbarkeit zu lehren, besonders aber auch Fehde- und Rauflust zu zügeln. Eine Mitgliedschaft von Frauen war ebenfalls erlaubt. Der Versammlungspunkt des sich rasch ausbreitenden Ordens war das Gotteshaus auf dem Harlungerberg bei Altbrandenburg.



Nachricht von dem Geschlecht der Frenzel in der Oberlausitz

Ausgehend vom Stammvater dieses Geschlechtes, dem evangelischen Pfarrer Michael Frenzel: Frenzel kam als Sohn eines Dorfrichter in Pietzschwitz am 2. Februar 1628 zur Welt. Er studierte in Leipzig von 1649-1651 und wurde im Jahre 1651 zum Pfarrer nach Kosel berufen. Frenzel wurde berühmt als sorbischer und Bibelübersetzer. Im Jahre 1697 reiste Zar Peter der Große durch die Oberlausitz, bei dieser Gelegenheit übergab Frenzel ihm seine Bibelübersetzung und verwies in einem Schreiben an den Zaren auf die Verwandtschaft der Sorben mit anderen slawischen Völkern und insbesondere  [...]