Kulturgeschichte

Geschichte vom westfälischen Frieden bis zum Regierungsantritt Friedrichs des Großen

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Es war der 24. Oktober 1648, als in der alten Bischofsstadt Münster nach dreißigjähriger Kriegszeit der Frieden in zwei großen feierlich unterzeichneten Urkunden verkündet wurde. Als Westfälischer Friede wird die Gesamtheit der zwischen dem 15. Mai und dem 24. Oktober 1648 in Münster und Osnabrück geschlossenen Friedensverträge bezeichnet, die den Dreißigjährigen Krieg in Deutschland und zugleich den Achtzigjährigen Unabhängigkeitskrieg der Niederlande beendeten. (siehe Wikipedia) Die nachfolgenden zwei Bände befassen sich ausführlich mit den Hintergründen des Dreißigjährigen Krieges und der Bedeutung der Friedensverträge. Quelle: Bernhard Erdmannsdörffer  [...]



Maria Sibylla Merian: Neues Blumenbuch 1675-1680

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Im Vorspann des 1. Bandes steht als Einleitung geschrieben… Der “Glorwürdigste Kaiser Maximilian” sah einst auf der Reise einen alten Bauern Stämme setzen; den ließ er zu sich kommen und fragte was für Früchte er da pflanze? Der Bauer antwortete er setze Dattelbäume. Der Kaiser lachte und sprach: “Ei Bäuerlein, die Datteln tragen erst in 100 Jahren Früchte; das wirst Du nicht erleben!” Der Bauer aber antwortete: “Ja Gnädiger Herr, ich weiß es wohl; ich tue es aber Gott zu Ehren und den Nachkommen zum  [...]



Wilhelm Gottlieb Soldan: Geschichte der Hexenprozesse

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Wilhelm Soldan (1803-1869) stammte aus einer hessischen Gelehrtenfamilie war Gymnasiallehrer an dem herzogl. Gymnasium in Gießen, an dem er bis kurz vor seinem Tode wirkte. Neben seiner amtlichen Tätigkeit widmete er sich mit großem Eifer und Erfolge geschichtlichen Studien, deren Ergebnisse er in einer Anzahl hervorragenderer Werke veröffentlichte. Am bekanntesten ist seine „Geschichte der Hexenprocesse“, die sich noch heute, fast ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung, allgemeinen Ansehens unter den Gelehrten erfreut. (1. Auflage Stuttgart 1843. Eine zweite Auflage wurde nach Soldan’s Tode von dessen  [...]



Eduard Fuchs: Illustrierte Sittengeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart

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Eduard Fuchs galt als ein überaus tiefschürfender Gelehrter – sein Denken rein wissenschaftlich, aber er machte aus Wissen und Erkennen keine Geheimwissenschaft. Wer der wissenschaftlichen Forschung neue Gebiete erschließt und neue Wege einschlägt, gehört in die Reihe der schöpferischen Geister. Unter ihnen nimmt Eduard Fuch einen sehr hohen Rang ein. Er hat als erster in Deutschland eine Geschichte der Karikatur geschrieben, ihm danken wir die erste deutsche Sittengeschichte.



Königlich sächsisches Gendarmerieblatt von 1860 bis 1900

Gendarmerieblatt

Halbjährlich erschienenes Amtsblatt mit den genauen Bekanntmachungen von Straftaten, Vorladungen, Steckbriefen, oder Ausschreibungen.   Quelle: SLUB Dresden