Cerkvena zgodovina

Pelpliner Äbte Rembowski: Na žalost in blagoslovljen krat 1563-1649

Pelplin-Kloster

Pelplin, nekoč slavni samostan, saj 1824 Rezidenca škofov Culm, se nahaja v majhni dolini, obdani s hribi, z vetrovi, pete, ki se izliva Visle v Mewe. Do leta 1887 Pelplin pripadalo kroga Pr. Stargard, seitdem ist des dem Dirschauer Kreis zugeteilt worden. Ein Abt stand an der Spitze eines Klosters; in seinen Händen lag die oberste Leitung. Er vertrat das Kloster nach aussen und vollzog im Namen desselben alle Verträge und Urkunden. Er führte ein besonderes  [...]



Theodor Kallmeyer: Die evangelischen Kirchen und Prediger Kurlands

Prediger-Lexikon

, Pastor in Landsen, hat einen großen Teil seines Lebens damit verbracht, Materialien zur Geschichte der lutherischen Kirchen Kurlands und zu einem kurländischen zu sammeln.



Die evangelischen Geistlichen in Ost- und Westpreussen seit der Reformation

Prediger-Ost-und-Westpreussen

Kurzgefasste Nachrichten von allen seit der Reformation an den evangelischen Kirchen in Westpreussen angestellten Predigern : auf Veranlassung des Königlichen Konsistoriums, von Ludwig Rhesa (1776-1840) Kaliningrad, 1834 Kurzgefasste Nachrichten von allen seit 1775 an den evangelischen Kirchen in Ostpreussen angestellten Predigern : als Fortsetzung der Arnoldtschen Presbyterologie auf Veranlassung des Königlichen Konsistoriums, von Ludwig Rhesa (1776-1840) Kaliningrad, 1840



Sammlung: Geschichtsblätter des deutschen Hugenotten-Vereins

Olbreuze

Das Wort Hugenotte ist ein Ausdruck von umstrittener sprachlicher Herkunft. In Frankreich ist er erstmals für 1551 nachweisbar, er galt als Schimpfwort, bevor die Protestanten selbst sich so nannten. In Preußen wurde das Wort zunächst nicht verwendet, hier bezeichnete man die Flüchtlinge als Réfugiés, ihr Siedlungsgebiet als Französische Kolonie. Erst um 1900 setzte sich auch in den deutschen Ländern der Gebrauch des Ausdrucks Hugenotte durch.



Geschichte der Parochie See (Oberlausitz) im Rothenburger Kreis

Parochie-See

Die Geschichte der Parochie See bildet den Inhalt dieser vorliegenden Schrift. Grundlage waren das älteste Kirchenbuch, es umfasst die Zeit von 1640 v 1745 mit insgesamt 493 Strani, das 2. Kirchenbuch das mit dem Jahre 1755 beginnt und 1799 abschließt, das dritte welches die Zeit von 1800 v 1839 belegt und ein viertes beginnend 1840. Aus diesen kirchlichen Nachrichten und etlichen Lehnbriefen und Schöppenbüchern entstand das Werk.